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Zwist und Sektierertum nach Stromanschlag in Berlin: Vulkangruppe veröffentlicht „Richtigstellung“ zu Russen-Verdacht, dann distanziert sich eine andere
So viel Bekenntnis von Linksextremisten war selten: Nach dem Brandanschlag melden sich verschiedene Vulkangruppen. Die Täter wollen nichts mit Russland zu tun haben, die Ursprungsgruppe von 2011 geht auf Abstand.
Stand:
Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten und tagelangem Stromausfall für bis zu 100.000 Menschen stiften die Täter weiter Verwirrung. Zunächst verbreitete eine Vulkangruppe am Wochenende ein krudes Bekennerschreiben über die angeblich „gemeinwohlorientierte Aktion“.
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