Was 2020 den Newslettern bringt : Es geht auch ohne Algorithmen

Gestärktes Vertrauen in die Medien und größeres Interesse an Lokalpolitik - das erwartet unsere Newsletter-Redakteurin vom neuen Jahr. Eine Prognose.

Berlin-Karte mit zwölf Bezirken und 96 Ortsteilen.
Aus zwölf Bezirken und vielen Ortsteilen berichten unsere Autoren wöchentlich in den Leute-Newslettern.Illustration: Lisa Rock

Was bringt 2020 den Newslettern, fragte die niederländische Newsletterplattform „Revue“ zum Jahreswechsel. Aus unserer hyperlokalen Perspektive sehen wir: Newsletter schaffen neues Vertrauen zwischen Zeitungen und Lesern und stärken lokale Demokratiebewegungen.

Neben sinkenden gedruckten Auflagen und volatilen sozialen Medien können Newsletter den Redaktionen helfen, Leserinnen wieder direkt zu erreichen – ohne algorithmusgenerierte Hürden.

[12 Newsletter, 175.000 Leser - reden Sie mit: Die lokalen Newsletter mit Nachrichten und Neuigkeiten aus allen 12 Bezirken können Sie kostenlos abonnieren unter leute.tagesspiegel.de.]

Lokaljournalist*innen sprechen durch Newsletter die vielfältigen Gemeinschaften der Stadt an, über die sie Bericht erstatten. Leser*innen antworten, stellen Fragen, diskutieren mit.


Journalist*innen kommen auf diesem Wege neu mit ihren Leser*innen ins Gespräch und hören ihnen zu. Das fördert wiederum das Interesse an der Lokalpolitik – wie Sie uns Woche für Woche in Ihren Kiezen zeigen.

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