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Angstfrei. „Die Vorstellung, in Öl zu malen, hat mich immer eingeschüchtert“, erzählt Künstler und Kollektivmitglied Stefan Busch. Dabei beweist die Vielfältigkeit von schnödem Klebeband, dass es keine Leinwände braucht, um Kunst zu machen.
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Was die Kunst zusammenhält: Neue Ausstellung in Berlin dreht sich rund ums Klebeband

Was wäre die Kulturwelt ohne Klebeband? Ein Kollektiv stellt es bei der „Tape Art Convention“ ins Rampenlicht – und weist womöglich in die Zukunft der Kunst.

Ohne Klebeband gäbe es vieles, was man so als Kulturangebot wahrnimmt, gar nicht. Vor allem das allen Veranstaltungstechniker:innen längst zur zweiten Natur gewordene Gaffa-Tape hält Kulissen zusammen, markiert Positionen am Bühnenboden, dient beschriftet als Etikett, lässt Kabel unter sich verschwinden und verhindert Stolperfallen.

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