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Intensivpflegerin Sandy Plückhahn (l) und Mirjana Suljagic, Röntgen-Assistentin, bereiten auf der Intensivstation des Krankenhauses Bethel Berlin einen an Covid-19 erkrankten Patientin für eine Röntgenaufnahme der Lunge vor. Der Bundestag berät am 21.04.2021 weiter über das erweiterte Infektionsschutzgesetz für bundesweit einheitliche Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. +++ dpa-Bildfunk +++

© picture alliance/dpa

Tagesspiegel Plus Update

Wettlauf mit dem Virus: Was passiert, wenn Berlins Intensivstationen voll sind?

Die Intensivstationen füllen sich. Auch Berlins Kliniken sondieren, wohin sie Patienten verlegen könnten. Nun wird das „Kleeblatt“-Konzept aktiviert.

Stand:

Bundesweit bereiten sich Ärzte darauf vor, auch in der vierten Corona-Welle schwer kranke Patienten durch die Republik zu verlegen. Konkret fragen Klinikleiter in diesen Tagen ihre Kollegen in anderen Bundesländern an – wenngleich Berlin am Mittwoch nur mittelbar beteiligt war, wirkt sich der Vorgang massiv auf die Hauptstadt aus. Erste Gespräche zwischen Intensivmedizinern in Berlin und Norddeutschland hat es nach Tagesspiegel-Informationen schon gegeben.

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