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„Feuerland“ nannte man die Gegend um die Chausseestraße Mitte des 19. Jahrhunderts. Hier nahm die deutsche Schwerindustrie ihren Anfang – mit viel Rauch und Getöse, wie Eduard Biermanns Gemälde „Borsig’s Maschinenbauanstalt zu Berlin“ von 1847 zeigt. 
© Stiftung Stadtmuseum, Oliver Ziebe
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Wo Fontane sich über seinen Schulweg ärgerte: Neues Buch erzählt die Geschichte Berlins anhand der Chausseestraße

Ihr Name ist ein sprachliches Unding, ihre Geschichte vielfältig: Holger Schmale widmet sich der Berliner Chausseestraße – und macht Lust, selbst loszuspazieren.

Über allzu lange Schulwege kann man sich noch im fortgeschrittenen Alter ärgern, Theodor Fontane machte da keine Ausnahme. 1834 zog er als 15-Jähriger aus Neuruppin zum Halbbruder seines Vaters in Berlin, besuchte hier die Gewerbeschule in der Niederwallstraße.

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