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Muezzin
© Deike Diening
Tagesspiegel Plus

Der Muezzin gehört zu Deutschland: Wo der islamische Gebetsruf längst erklingt

In Köln ist hoch umstritten, ob der Muezzin-Ruf kommen darf. In Düren ist er Alltag. Seit 36 Jahren. Besuch in einer Gemeinde, die um ihren Frieden fürchtet.

Es braucht nicht viel, bis dieses familiäre Gefühl spürbar wird: ein hölzerner Stehtisch vor dem Vereinsheim des türkischen Fußballclubs an einem glasklaren Wintervormittag, darauf ein Aschenbecher, kleine Gläser heißen Tees. Sobald einer der drei Männer das Paket Würfelzucker herüberschiebt, ist man dabei: Teil des Gesprächs über Gott und die Welt. Und den Ruf des Muezzins.

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