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HANOVER, GERMANY - AUGUST 08: (EDITORS NOTE: The identities of people in this image have been obscured at the request of the court) Alexander K., who is accused of murder, arrives for the first day of his trial at court on August 8, 2013 in Hanover, Germany. K., 25, is accused of killing Andrea B., 44, a drug addict whom he supposedly killed and dismembered before dumping her body parts into Maschsee lake. (Photo by Alexander Koerner/Getty Images)

© Gestaltung: Tagesspiegel/Dessin/Fotos: Getty Images/Alexander Koerner, freepik

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Er verkaufte Fanartikel im Internet: Der unglaubliche Fall des „Maschseemörders“

Er tötete eine Frau und zerstückelte ihre Leiche. Zwölf Jahre saß der „Maschseemörder“ Alexander K. in Haft. Seit Kurzem ist er auf freiem Fuß – und bietet nun T-Shirts mit Sprüchen zu seiner Tat an. Darf er das?

Stand:

Ein Mann grinst in die Kamera, neben ihm steht eine Frau, sie trägt ein schwarzes T-Shirt. Auf der Vorderseite steht: „Ich überlebte ein Date mit dem Maschseemörder“. Auf dem Rücken prangt in roten, zerlaufenen Lettern: „Keine Sorge, es ist nicht mein Blut.“

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