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Ende des Jahres soll mit der „Hoegh Esperanza“ das erste von zwei mobilen Flüssiggas-Terminals in Wilhelmshaven festmachen. Derzeit herrscht ein regelrechter Run auf die weltweit 46 Floating Storage und Regasification Units (FSRU). Auch Finnland hat sich die Dienste einer solchen schwimmenden Anlage für zehn Jahre gesichert, um sich vom russischen Gas zu lösen.
© IMAGO/ZUMA Wire
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Erst Flüssiggas, dann Wasserstoff: Der Nordseehafen, der Deutschlands Energieversorgung sichern soll

Wilhelmshaven fühlte sich lange übergangen. Doch auf der Suche nach Alternativen zu russischem Öl schlägt jetzt die Stunde der Visionäre.

Als das Schiff kommt, hat Eike Bublitz seinen Morgenkaffee gerade ausgetrunken. Er behält die Tasse in der Hand, als er sie auf dem Tisch vor sich absetzt, aus alter Gewohnheit lässt er sie nicht los, denn hier draußen in der Nordsee vor der Jade-Mündung da schwankt alles selbst bei ruhiger See.

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