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Medien: SR-„Tatort“: Programmchef kürzt Sexszene

Die „Bild“-Zeitung will 60 Sekunden „brutalen Sex“ beim SR-Tatort „Rache-Engel“ gesehen haben, der Programmdirektor Hans-Günther Brüske sechs , und der Zuschauer hat bei der Ausstrahlung am Sonntag zwei Sekunden davon gesehen. Nach Angaben von SR-Sprecher Rolf-Dieter Ganz hatte Brüske den Vier-Sekunden-Schnitt am vergangenen Donnerstag vornehmen lassen, „als Reaktion auf geäußerte Kritik“.

Die „Bild“-Zeitung will 60 Sekunden „brutalen Sex“ beim SR-Tatort „Rache-Engel“ gesehen haben, der Programmdirektor Hans-Günther Brüske sechs , und der Zuschauer hat bei der Ausstrahlung am Sonntag zwei Sekunden davon gesehen. Nach Angaben von SR-Sprecher Rolf-Dieter Ganz hatte Brüske den Vier-Sekunden-Schnitt am vergangenen Donnerstag vornehmen lassen, „als Reaktion auf geäußerte Kritik“. Nur habe Brüske den SR-Sprecher von der Kürzung nicht informiert, weshalb Ganz in der „Bild“ vom Samstag noch mit den Worten zitiert wurde: „Dieser ,Tatort’wurde nicht als bedenklich eingestuft.“ Der Krimi, zugleich der Abschiedsfilm von Jochen Senf als SR-Kommissar Max Palu, wurde von 7,59 Millionen Zuschauern gesehen und war damit Quotensieger am Sonntag. jbh

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