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© AFP

Frankreich: Bruni: "Noch nicht" mit Sarkozy verheiratet

Aber bald? Eine Hochzeit gehört jedenfalls zu ihren gemeinsamen "Vorhaben", sagte Bruni jetzt. Zu seinem Staatsbesuch nach Indien muss "Sarko" nun erst einmal alleine fahren. Dafür gibt es Gründe, insgesamt genau drei.

Bloß als seine Freundin könne sie den Präsidenten am Freitag nicht bei seinem Staatsbesuch nach Indien begleiten, stellte die italienisch-stämmige Sängerin in der französischen Tageszeitung "Libération" klar. Im Übrigen hätten Sarkozy und sie das auch "nie wirklich vorgehabt".

Es gibt aber noch einen Grund, weshalb die Schöne ihren Freund nicht begleiten mag. Sie fürchtet die Anstrengungen der Reise. Die Zeitverschiebung tue dem Körper nicht gut, sagte das frühere Topmodel. Und noch einen dritten Einwand gibt es, der gegen eine gemeinsame Unternehmung spricht.  Bruni plant für Anfang Februar, in Paris ein neues Album aufzunehmen. Auf das Ergebnis dürften nicht nur ihre Fans gespannt sein. Sie will nämlich die Liebe zu "Supersarko" besingen.

Das Kopfzerbrechen hat ein Ende

In indischen Staatskreisen ist man unterdessen erleichtert darüber, dass Sarkozy alleine erscheint. Die Liaison des französischen Präsidenten mit der 13 Jahre jüngeren Sängerin hatte den Mitarbeitern des indischen Außenministeriums in den vergangenen Wochen Kopfzerbrechen bereitet, weil sie nicht wussten, wie sie Bruni dem Protokoll nach behandeln sollten. Sarkozy reist für zwei Tage in das Schwellenland. (kj/AFP)

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