zum Hauptinhalt
Eine Alien-Statue in Baker, Kalifornien auf dem Weg zur Area 51

© Frederic J. BROWN / AFP

„Lasst uns die Aliens sehen“: Facebook-Aufruf zum Sturm auf US-Militärgebiet erreicht 1,4 Millionen Zusagen

Um wenige Orte der Welt ranken sich mehr Mythen als um die Area 51. Erst 2013 wurde ihre Existenz von der CIA offiziell bestätigt.

"Lasst uns die Aliens sehen": Rund 1,4 Millionen Nutzer des Online-Netzwerks Facebook haben bis Mittwoch ihre Teilnahme an einem Sturm auf die US-Luftwaffenbasis Area 51 bestätigt. Eine weitere Million Menschen teilte ihr "Interesse" an der für September geplanten Ansturm mit. Hintergrund ist eine Verschwörungstheorie, wonach die US-Regierung dort Außerirdische versteckt hält.

Die Initiatoren von "Storm Area 51, They Can't Stop All Of Us" rufen dazu auf, sich am Morgen des 20. September vor dem Touristenzentrum des Luftwaffenstützpunkts in der Wüste von Nevada zu treffen. "Wenn wir rennen wie Naruto, sind wir schneller als ihre Kugeln", erklärten sie auf Facebook. Bei Naruto handelt es sich um den Helden aus einer gleichnamigen japanischen Manga-Reihe, der für seine besondere Lauftechnik bekannt ist, mit der er den Luftwiderstand verringert. Zwei Autostunden von Las Vegas entfernt, hat sich in dem Dorf Rachel alles auf das Thema Aliens ausgerichtet. Dort kann man auch einen Alien-Burger bestellen.

"Storm Area 51, They Can't Stop All Of Us" erzielte große Aufmerksamkeit im Netz. Zahlreiche Fans diskutierten auf Twitter darüber, wie sich die Wachen vor der Militärbasis am besten ablenken ließen. Mit-Initiator Jackson Barnes fügte jedoch vorsichtshalber auf Facebook hinzu: "P.S. Hallo US-Regierung, es handelt sich um einen Scherz, ich habe nicht wirklich vor, diesen Plan umzusetzen." Noch heißer umstritten ist aber die Frage, was man dort wirklich finden könne:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Die BVG meldete sich auch zu Wort:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Auch einige Stars sprangen mittlerweile auf den Zug auf. Fergie, die ehemalige Frontsängerin der Gruppe Black Eyed Peas, die später auch eine Solokarriere begann, kündigte an zu kommen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Die US-Luftwaffe fand den Scherz offenbar nicht lustig. " (Area 51) ist ein offener Trainingsbereich für die US-Luftwaffe, und wir raten jedem davon ab, in das Gebiet einzudringen, in dem wir amerikanische Streitkräfte ausbilden", erklärte die Behörde der "Washington Post". (mit AFP)

Sebastian Rauball

Zur Startseite

showPaywall:
false
isSubscriber:
true
isPaid:
showPaywallPiano:
false