
Für den AfD-Experten Andreas Kemper ist die angebliche Selbstauflösung des „Flügels“ ein Fake. Die faschistische Ideologie bleibe Kernbestandteil der Partei.

Für den AfD-Experten Andreas Kemper ist die angebliche Selbstauflösung des „Flügels“ ein Fake. Die faschistische Ideologie bleibe Kernbestandteil der Partei.

Der Bundesinnenminister geht weiter gegen rechtsextreme Fanatiker vor. Die Gruppe GdVuSt diffamiert die Bundesrepublik und will einen „Naturstaat“ errichten.

Die Wirtschaft bricht ein in der Coronavirus-Krise. Doch es wird auch Gewinner geben. Ein Überblick.

Die verschärfte Beobachtung der AfD-Truppe „Flügel“ durch den Verfassungsschutz ist für Beamte in der Partei riskant. Der Staat droht Konsequenzen an.

Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang nennt Pegida-Anführer Lutz Bachmann einen „Rechtsextremisten“. In Sachsen bleibt das folgenlos.

„Das war der Super-Gau“, sagt der FDP-Politiker Benjamin Strasser über den 5. Februar in Erfurt. Er soll den Umgang mit der AfD grundsätzlich klären.

Laut Nachrichtendienst radikalisiert sich die AfD weiter, etwa beim rechtsextremen „Flügel“. Prekär wird die Situation damit jetzt vor allem für Beamte.

Deutschland setzt die umstrittenen Abschiebungen nach Afghanistan fort. An Bord des jüngsten Fluges nach Kabul waren 22 Straftäter.

„Maischberger“ ist mit abgewandeltem Talkkonzept vor Ort nach Erfurt gegangen. Dort wurde die Fassungslosigkeit der Bürger über die Thüringen-Wahl deutlich.

Rechts gleich links? Nach Thüringen streitet die CDU über ihre Haltung zur Linkspartei.

Im Umgang mit der AfD plädieren Joachim Gauck und Bodo Ramelow für Differenzierung. Dafür werden sie kräftig gescholten. Zu Unrecht. Ein Kommentar

Wegen des Mordes an einem Mitschüler in Thüringen saß der 43-Jährige schon einmal in Haft. Nun steht er in Berlin erneut vor Gericht.

Die Linkspartei ist in großer Unruhe – erst recht nach dem „Erschießen“-Vorfall. Bald wählt sie eine neue Führung – schaffen es Kipping und Riexinger wieder?

Mohammad Suleman Maik wurde nicht eingeladen, Tino Chrupalla dafür schon. Wie es Talkerin Sandra Maischberger mit der AfD hält.

Seine Partei feierte Höckes „Coup“ in Erfurt. Doch das Manöver könnte der AfD langfristig schaden. CDU und FDP grenzen sich deutlich stärker ab. Eine Analyse.

Das Chaos nach der ersten Wahl eines Regierungschefs ist noch nicht beendet. Die Parteien müssen das verlorene Vertrauen zurückgewinnen. Ein Kommentar.

Mit links hat es nicht geklappt. Aber nun ist der Linken-Politiker Bodo Ramelow doch wieder Regierungschef von Thüringen, toleriert von der CDU.

Die Wahl eines neuen Regierungschefs in Thüringen an diesem Mittwoch verspricht Spannung. Sichere Mehrheiten für einen der Kandidaten gibt es nicht.

Zwischen Pragmatismus und Unvereinbarkeitsbeschluss: Seit der Wende rätseln die Christdemokraten, wie sie mit der Linkspartei umgehen sollen. Ein Rückblick.

Die Liberalen wollen weder Bodo Ramelow noch Björn Höcke zum Ministerpräsidenten wählen. Stattdessen setzen sie auf einen „Plan B“.

Der neue Ostbeauftragte Marco Wanderwitz (CDU) attackiert AfD und Linke. Er ruft Thüringens CDU-Abgeordnete auf, Bodo Ramelow nicht zu wählen.

Urlaub? Braucht der Schriftsteller nicht. Seine Erholung sei das Gelingen. Ein Gespräch über Thüringen und Intellektuelle, die Kriege vorbereiten.

Thüringens CDU-Fraktionschef Mario Voigt hält nichts von der Forderung des JU-Chefs Kuban, bei der Wahl des Ministerpräsidenten einen Eklat zu provozieren.

Björn Höcke will bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen gegen Bodo Ramelow antreten. Sein Vorgehen ist in der eigenen Partei nicht unumstritten.

Der Hochschulprofessor Mario Voigt folgt Mike Mohring als neuer Chef der Thüringer CDU-Landtagsfraktion. Mohring hatte sie zwölf Jahre lang geführt.

An diesem Montag legt Landeschef Mike Mohring seine Ämter nieder. Wie sich die CDU in Thüringen jetzt neu sortiert, ist aber noch offen. Eine Analyse.

Nach seiner Rückkehr von der griechischen Insel Lesbos versucht Potsdams Oberbürgermeister, auf eine Bundesratsinitiative hinzuwirken. So sollen Potsdam und andere Städte unbegleitete Kinder aus Flüchtlingslagern aufnehmen können.

Der Radebeuler CDU-Stadtrat Wolfgang Jacobi demonstrierte schon 2018 bei Pegida, unter anderem mit Höcke und Kalbitz. Zieht seine Partei nun Konsequenzen?

Leipzig steht für alle Risse in der Gesellschaft. Oberbürgermeister Jung will vereinen, aber CDU-Herausforderer Gemkow lag nach dem ersten Wahlgang vorn.

Gemeinschaftseinrichtungen der ARD sollen von West- nach Ostdeutschland umziehen. Das löst bei manchen Panik aus.

Acht Abgeordnete der Linken zeigen Angela Merkel an – und das vor dem von Bodo Ramelow angestrebten Comeback. Der Ärger in der Fraktion ist groß.

Die SPD will in der Bundesregierung eine eigene Stelle einrichten, um Rassismus zu bekämpfen. In der Union hält man nichts von der Idee.

Zwei Jahre Berliner Republik und Sahra Wagenknecht in der Hauptrolle. Die Berlinale-Kolumne für den neunten Tag.

Die Nationalsozialisten übernahmen 1933 die Herrschaft in Deutschland. Damals wie heute wird der Hass auf vermeintlich Andere wieder sagbar. Ein Kommentar.

Im Bann altdeutscher Flüche: Michael Venus und sein Mysteryfilm „Schlaf“ in der Perspektive Deutsches Kino.

Die CDU unterstellt in einem Youtube-Video der Linkspartei, sie sympathisiere mit Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Einen Beleg für den Vorwurf gibt es nicht.

Erst ein irritierender Zeitungsbeitrag, dann ein peinlicher TV-Auftritt: Unter Berliner Genossen wächst der Unmut über SPD-Fraktionschef Raed Saleh.

Einen Tag nach Bekanntgabe seiner Kandidatur für den CDU-Vorsitz hält Merz eine kämpferische Rede – ausgerechnet im politisch chaotischen Thüringen.

Markus Söder greift Grüne und AfD an, Robert Habeck will ein Bündnis gegen Hass und Gewalt, Saskia Esken fordert die CDU zur Abgrenzung von der AfD auf.

Berlins SPD-Fraktionschef Saleh ist in der Partei nicht mehr unumstritten. Beim Unternehmerfrühstück gibt er sich demonstrativ entspannt.
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