
Man möchte die Söders und Weils auf den Mars schießen, und den Atommüll direkt hinterher. Vielleicht kann ja Elon Musk helfen. Ein sehr persönlicher Rant.

Man möchte die Söders und Weils auf den Mars schießen, und den Atommüll direkt hinterher. Vielleicht kann ja Elon Musk helfen. Ein sehr persönlicher Rant.

Die Pandemie droht in den innerstädtischen Bezirke außer Kontrolle zu geraten. Appelle an die Vernunft reichen als Mittel dagegen nicht aus. Ein Kommentar.

Erstmals fallen bei der Endlagersuche Namen. Gorleben scheidet aus, 90 Regionen werden weiter untersucht. Wer ist nun betroffen – und was folgt?

In einigen Regionen Deutschlands gibt es keine Ärztinnen und Ärzte mehr, die Abtreibungen vornehmen. Warum es so viele weiße Flecken auf der Landkarte gibt.

Theoretisch ist halb Deutschland für ein Endlager geeignet. Wer keine neuen Massenproteste will, muss jeden Eindruck von Mauschelei verhindern. Ein Kommentar

Am Dienstag beraten Angela Merkel und die Bundesländer über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Diskutiert wird auch ein Warnsystem in Ampelform.

Weite Teile Deutschlands bieten Voraussetzungen für ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll - darunter auch Gegenden in Brandenburg. Das geht aus einem Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung hervor.

Das Endlager für hochradioaktiven Atommüll wird nicht in Gorleben gebaut. Dutzende andere Regionen werden weiter untersucht, auch Gebiete in Brandenburg.

Wohin mit dem Atommüll? Deutschlandweit wird nach dem besten Ort für ein Endlager gesucht – ein Zwischenbericht nimmt nun eine erste Eingrenzung vor.

Der FC Bayern wird ein Opfer seiner Terminhatz. Die Mannschaft wirkt nicht mehr frisch, doch das Programm kennt keine Gnade

Nach Bremen erwägt auch Berlin, die Reichs- und Reichskriegsflaggen aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Auch über ein bundesweites Verbot wird debattiert.

Markus Söder schwört auf einen harten Winter ein – den Kandidatenkampf der CDU befeuert er nicht. Eine Betrachtung.

Kurz bevor bei der Endlagersuche Namen geeigneter Regionen benannt werden, fällt der Blick auf Bayern. Doch es gärt auch andererorts. Ein Überblick.

Überraschung am zweiten Spieltag der Fußball-Bundesliga. Bayern München verliert nach schwacher Vorstellung 1:4 in Sinsheim

Anfang der Woche sollen erstmals Regionen in Deutschland benannt werden, die für ein Atommüll-Endlager infrage kommen. Die ersten Protestler machen sich bereit.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt und trotzdem wird über Weihnachtsmärkte diskutiert. Das deutsche Meinungsbild ist klar – auch weil Existenzen daran hängen.

Die CSU trifft sich am Samstag zum Digital-Parteitag. Statt der möglichen Kanzlerkandidatur von Markus Söder steht die gendergerechte Sprache im Mittelpunkt.

Sollte sich die Lage nicht bald entspannen, fallen Urlaube in Lissabon und Vorarlberg genauso aus wie der Mallorca-Trip. Die Reisebranche warnt vor Pleiten.

Innenstadtbezirke und Gesundheitssenatorin einigen sich auf eine Begrenzung der Teilnehmerzahlen von privaten Treffen und Feiern. Entscheiden muss der Senat.

Erst das Triple, nun auch den Supercup: Bayern München setzt sich im Corona-Hotspot Budapest nach 120 Minuten gegen den FC Sevilla durch.

Vorbild München: Berlins Regierender Bürgermeister will Feiern im Freien eindämmen – notfalls per Alkoholverbot. Doch nicht in allem folgt er den Bayern

Berlin versucht seit Monaten vergeblich, alle Lehrerstellen zu besetzen: Sechs Wochen nach Schulbeginn gibt es weiterhin Lücken.

Den Polizisten werden unter anderem Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verfolgung Unschuldiger vorgeworfen. 24 Gebäude wurden durchsucht.

Der Potsdamer Oscar-Preisträger spricht über den bereits Jahre andauernden Konflikt um den Uferweg am Griebnitzsee, seinen veränderten politischen Standort und über die Arbeit an seinem neuen Film.

Außerdem: Medizinische Versorgung in Madrid vor Zusammenbruch und Trump zweifelt an Ginsburgs letztem Willen. Die Themen des Tages – mit Ausblick auf morgen.

Die Uefa hält trotz Kritik an einem Supercup-Finale mit Zuschauern fest. Für Bayern-Fans wird der Trip nach Budapest heikel

Kinder und Jugendliche dürfen nicht die Verlierer der Pandemie sein, sagt Kanzlerin Merkel. Vor allem bei der Schuldigitalisierung gibt es noch viel zu tun.

Kommt die zweite Corona-Welle, müssen Bildungseinrichtungen so lange es geht offen bleiben. Ein Appell vor dem Treffen der Kanzlerin mit den Kultusministern.

Die Infektionszahlen in Deutschland steigen insgesamt stark an, drei Regionen bereiten besonders Sorgen. Was sind die Gründe? Und was unternimmt die Politik?

Beim Bundesliga-Spiel zwischen Bayern München und Schalke 04 saßen die Funktionäre eng beieinander. Die DFL reagiert, der FC Bayern zeigt sich einsichtig.

Die Uefa will die Partie in Ungarns Hauptstadt mit Zuschauern stattfinden lassen. Rund 2100 Bayern-Fans wollen vor Ort dabei sein.

Abtreibungsgegner, Frauenrechtlerinnen und „Seebrücken“-Unterstützer: Die Polizei bereitet sich auf ein weiteres Protest-Wochenende in der Hauptstadt vor.

Bayerns Dominanz zum Start ist frappierend. So macht das Konstrukt Bundesliga keinen Spaß. Wie wäre es mit einem neuen Modus? Ein Kommentar.

Die Endlagersuche wird Konflikte erzeugen. Ein Gespräch mit dem Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck über die Ängste der Menschen und die Haltung Bayerns.

Ende September werden bei der Endlagersuche erstmals Namen genannt. Grünen-Chef Robert Habeck kritisiert Bayern dafür, das Verfahren infrage zu stellen.

Die Infektionszahlen in München sind zu hoch: Das erste Bundesliga-Spiel der neuen Saison am Freitag zwischen den Bayern und Schalke 04 wird zum Geisterspiel.

7500 Fans sollten sich den Bundesligastart zwischen Bayern München und Schalke ansehen dürfen. Jetzt wird daraus doch nichts.

Kleiner Aufwand, großer Genuss: Jedes Wochenende eine neue Backidee. In Teil 11 geben wir uns dem einzig wahren Blechkuchen des Herbstes hin

Die Koalition einigt sich darauf, mehr Schutzbedürftige nach Deutschland zu holen. Unklar ist aber, ob Griechenland alle Migranten von Lesbos ausreisen lässt.

In Garmisch wurden mehr als 1000 Menschen auf das Coronavirus getestet. Der Landkreis macht eine 26-Jährige für einen größeren Ausbruch verantwortlich.
öffnet in neuem Tab oder Fenster