
Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt will 13 Häuser über das Vorkaufsrecht erwerben. Dabei sollen Genossenschaften mithelfen.

Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt will 13 Häuser über das Vorkaufsrecht erwerben. Dabei sollen Genossenschaften mithelfen.

Seit Monaten ist der Treppenlift eines Gewobag-Hauses in Neukölln kaputt. Wann der Zugang wieder barrierefrei ist, steht nicht fest.

Konsequenz aus ersten Erfahrungen mit E-Rollern: Fußgänger sollen nicht länger „gegen Häuserwände gedrückt werden“, sagt Paris' Verkehrsministerin.

Die Seidenblumen von Heide und Gerald Steyer schmücken die Hüte von Designern wie Philip Treacy und die der britischen Königsfamilie.

Thomas und Kerstin Bill bauen in Fürstenberg/Havel mit EU-Mitteln ein Ferienparadies auf. Die Oberhavel lockt Wassersportler, Radfahrer und Wanderer.

Eine Untersuchung von HU-Wissenschaftlern zu den Ursachen von Verdrängung liefert überraschenden Befunden. Ist in Berlin alles halb so schlimm?
Bei der Kommunalwahl in Michendorf dreht sich vieles um das große Reizthema der Gemeinde: den Anschluss an die Gewog.

An Julia Stoschek kommt in der Szene niemand vorbei: Zwei Häuser voller Videokunst, amerikanischer Glamour, große Inszenierungen. Und viel Geld. Ein Porträt.

Juso-Chef Kühnert trotzt der massiven Kritik an seinen Sozialismus-Äußerungen. Der Kapitalismus sei in zu viele Lebensbereiche vorgedrungen, sagt er.

Der Trend der Vorjahre setzt sich fort: Nach dem 1. Mai sind alle zufrieden – sogar die linke Szene. Warum blieb es halbwegs ruhig? Eine Analyse.

Der Juso-Chef stellt eine große Frage: Braucht es mehr Sozialismus? Damit hat Kevin Kühnert plötzlich einen Nerv getroffen. Eine Analyse.

Wie stehen Investoren zur Wohnungsdebatte? Jacopo Mingazzini, Vorstand des Wohnungsprivatisierers Accentro, bestreitet, dass Investoren Schuld an der Mietenentwicklung haben.

Der Juso-Chef will Firmen und Immobilien vergesellschaften. Die Reaktionen sind heftig, weil es ums Grundsätzliche geht: Die Eigentumsordnung steht in Frage.

Das Verfassungsgericht fordert eine Grundsteuer-Reform bis Ende 2019. Die CSU will dem derzeitigen Entwurf von Finanzminister Scholz nicht zustimmen.

Bis kurz vor dem Myfest standen zwei „Tiny Houses“ auf dem Mariannenplatz. Hier eine erste juristische Bewertung aus dem Berlin-Newsletter Checkpoint.

Schaumstoffsteine, Nackensteaks und keine Nackenschläge. Hier die schnelle 9-Punkte-Bilanz aus dem Berlin-Newsletter Checkpoint.

Drastisch steigende Mieten, Verdrängung aus dem gewohnten Umfeld: Die Bevölkerung ist politisiert wie lange nicht. Doch Randale hat keine Chance. Ein Kommentar.

Wegen des Maifeiertags erscheinen gleich sechs Bezirks-Newsletter am heutigen Donnerstag. Hier sind die Schlagzeilen.

Die "Revolutionäre 1.-Mai-Demo" wollte sich in Berlin-Friedrichshain neu erfinden. Doch die Polizei hatte alles im Griff. Es blieb weitgehend friedlich.

Ein Villenviertel als Problemkiez? So sahen es jedenfalls linke Aktivisten und riefen zur Demo in Grunewald auf. Tausende waren mit Spaß dabei.

Zur Lösung der Wohnungsnot hält die Bundesregierung Enteignungen für ungeeignet – beim Straßenbau ist das offenbar anders.

Die Kammern des Landgerichts streiten über den Mietspiegel und Gutachten, die diesen aushebeln. Worum es im Einzelnen geht.

Die linksautonome Szene will ihre Route durch den Friedrichshainer Nordkiez unbedingt durchsetzen - und droht mit Gewalt.

Die radikale Linke thematisiert mit der Wohnungsnot eine Sorge, die viele teilen. Die Gelbwesten zeigen, dass diese Strategie Erfolg haben kann. Ein Kommentar.

In Friedrichshain zeigt die Polizei ringsum das besetzte Haus "Liebig34" Präsenz. Im Kiez soll am Mittwoch die "Revolutionäre 1. Mai-Demo" stattfinden.

Rot-Rot-Grün hat ein Konzept verabschiedet, um dringend benötigte Flächen für Unternehmen zu sichern. Es sollen auch neue Gewerbehöfe entstehen.

In einer Sondersitzung hat die BVV Lichtenberg für die Bebauung der Rummelsburger Bucht gestimmt. Gegen den Plan gibt es viel Widerstand.
Potsdam will gegen die Zweckentfremdung von Wohnungen vorgehen, die etwa illegal dauerhaft als Ferienwohnungen vermietet werden. Ein geplantes Gesetz des Landes Brandenburg soll helfen.

Innensenator Geisel geht den 1. Mai gelassen an. Seit Jahren verläuft der Tag friedlich – dennoch sind wieder 200 Polizisten mehr im Einsatz.

Immer montags kommen unsere Newsletter aus Treptow-Köpenick und Lichtenberg. Hier einige Themen im Überblick.

Viele Bürger haben das Gefühl, dass der Aufschwung bei ihnen nicht ankommt. Ostdeutschland hinkt dem Westen hinterher: Fast jeder Dritte verdient wenig.

Tübingens Oberbürgermeister setzt per Brief eine Frist, leere Grundstücke zu bebauen. Seine Partei fordert eine Mietobergrenze für Gebiete mit Wohnungsnot.

Berlins Galerien bringen Kultur, Gäste und Geld in die Stadt. Doch den Politikern ist das seltsamerweise schwer zu vermitteln. Ein Kommentar.

Ein Mann hat in Berlin einen Paketzusteller bedroht und beleidigt. Damit löste er einen Polizeieinsatz und eine Straßensperrung aus.

Die Koalition streitet über die Grundsteuerreform, die sich immer mehr verzögert. Eine Rolle spielen Verfassungsfragen. Aber worum geht es eigentlich?
Große Bewegung in der Szene: Mitte verliert ihre Anziehungskraft, etliche Galerien zieht es in den bürgerlichen Westen nach Charlottenburg.

Mit einem wirksamen Mietpreisdeckel wäre der Politik der Mietensteigerung der Immobilienfirmen beizukommen. Für Mieter wäre das ein Gewinn. Ein Gastbeitrag.

31 Flächen hat die BIM im letzten Jahr ans Land Berlin übertragen, 200.000 Quadratmeter Fläche. Doch wie viele Wohnungen entstehen? Ein Rundgang in Kreuzberg.

FDP-Chef Christian Lindner will den Enteignungs-Artikel 15 aus dem Grundgesetz streichen. Doch er findet nur wenige Verbündete.

Die Politik findet auf neue Bewegungen wie die Enteignungsdebatte oder "Fridays for Future" keine adäquate Antwort. Und die Empörung wächst. Ein Kommentar.
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