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Jeder zehnte Mensch in Deutschland hat mit Inkontinenz zu kämpfen.
© Martin Gerten/ picture alliance / dpa
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Kein Grund für Angst oder Scham: Inkontinenz ist unangenehm, aber auch gut behandelbar

Es gibt verschiedene Ursachen, wenn man den Harn nicht halten kann. Botox, Beckenbodentraining oder ein Blasenschrittmacher können oft effektiv helfen

Bei jedem Lachen oder beim Heben des Getränkekastens kommt die Angst, dass etwas in die Unterwäsche geht, weil die Blase den Harn nicht halten kann. Eine unangenehme Vorstellung, die für manche so belastend werden kann, dass sie sich zurückziehen und nicht einmal zum Arzt gehen. Dabei könnten sie dort oft Hilfe finden.

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