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Trotz Impfung leiden zurzeit viele Menschen unter typischen Covid-19-Symptomen wie Husten und Fieber
© Getty Images/Cavan Images RF
Tagesspiegel Plus

Schwindender Schutz vor Ansteckung mit Omikron: Warum auch Geimpfte Covid-19-Symptome entwickeln

Selbst Geboosterte können bei einer Infektion mit dem Coronavirus krank werden. Was dahintersteckt und wieso eine Impfung dennoch zuverlässig vor einem schweren Verlauf schützt.

Die Entwicklung der Coronafallzahlen in den vergangenen Wochen hat den einen oder anderen vermutlich ein wenig ins Grübeln gebracht. Denn betrachtet man die Anzahl der Menschen, die Symptome einer Infektionen mit Sars-CoV-2 haben, sind die Unterschiede zwischen Ungeimpften, doppelt Geimpften und Geboosterten in der Statistik gering – zumindest in der zahlenmäßig größten Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen, in der sich die meisten anstecken.

Viele Menschen machen auch selbst die Erfahrung, dass Familienangehörige, Freunde und Kollegen trotz Mehrfach-Impfung erkranken. Mal mit nur milden Symptomen, mal aber auch mit ernsterem Krankheitsverlauf. Offenbar reicht der Schutz der bisher verabreichten die bisher verwendeten Impfstoffe immer weniger aus, die typischen Covid-Symptome wie Husten, Schnupfen und Fieber zu vermeiden.

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