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Nicolás Maduros erster Auftritt vor Gericht in New York: „Nicht schuldig, ich bin ein anständiger Mann“
Nüchterner Auftakt im Gerichtssaal, aufgeladene Stimmung vor dem Gebäude: Beim Prozess gegen Venezuelas Staatschef in New York prallen Wirklichkeiten aufeinander.
Von Helena Wittlich
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Als er das Wort bekommt, setzt Nicolás Maduro zu einer Rede an. Er sei der Präsident von Venezuela, sagt er auf Spanisch, und hier, weil man ihn „gekidnappt“ habe. An dieser Stelle unterbricht Richter Alvin Hellerstein ihn sofort. „Es wird Zeit und Raum geben, um auf all das einzugehen“, sagt der 92-Jährige, der das hohe Amt auf Lebenszeit bekleidet. Jetzt gehe es darum, die Identität zu bestätigen. „Sind Sie Nicolás Maduro Moros?“ – Das sei er, antwortet Maduro.
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