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Die Kathedrale Notre-Dame de Paris erstrahlt in altem, neuem Glanz.

© dpa/Christophe Petit Pesson

Update

Pariser Wahrzeichen öffnet wieder: Die Notre-Dame nach dem Brand und heute – ein Überblick in Bildern

Am Samstag war es so weit: Die Notre-Dame in Paris öffnete mehr als fünfeinhalb Jahre nach der Katastrophe. Wie sah die Kathedrale nach dem Brand aus? Und wie jetzt?

Stand:

Der 15. April 2019 war wohl einer der schwärzesten Tage in der jüngeren französischen Geschichte. Es war der Tag, an dem die Kathedrale Notre-Dame in Paris, eins der berühmtesten Wahrzeichen der Welt, zu großen Teilen ausbrannte.

Mehr als fünfeinhalb Jahre sind seitdem vergangen – und am Samstag wurde die Notre-Dame endlich wiedereröffnet. Wir haben die dramatische Geschichte kurz anhand von Bildern zusammengefasst. Wie sah die Kathedrale während und nach dem Brand aus? Und wie jetzt?

Ein Passant fotografiert den Brand der Kathedrale Notre-Dame, einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt. +++ dpa-Bildfunk +++
Der erste Feueralarm wurde am 15. April 2019 um 18:20 Uhr ausgelöst. Schnell wurde sichtbar, wie schwerwiegend der Brand in der Notre-Dame ist. Schaulustige konnten sich selbst aus weiter Ferne ein Bild davon machen.

© dpa/Julien Mattia

15.04.2019, Frankreich, Paris: Das Foto, das 16.04.2019 zur Verfügung gestellt wurde, zeigt Flammen und Rauch, die aus der Kathedrale Notre Dame aufsteigen. Ein Brand verwüstete am Montag die Kathedrale Notre-Dame. Foto: Cedric Herpson/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Die Rauchsäule des Brandes war kilometerweit in Paris zu sehen.

© picture alliance/dpa/Cedric Herpson

Flammen und Rauch steigen aus der Kathedrale Notre Dame auf. Zwei Monate nach dem verheerenden Brand in Notre-Dame soll am kommenden Wochenende in der Pariser Kathedrale erstmals wieder eine Messe gefeiert werden. +++ dpa-Bildfunk +++
Nach vier Stunden konnte der Brand auf den Dachstuhl begrenzt werden. Die Flammen loderten allerdings dort noch über Nacht.

© dpa/Thibault Camus

Eine Luftaufnahme der Pariser Kathedrale Notre-Dame zeigt die Brandschäden. Vor drei Monaten hatte ein verherendes Feuer am 15.04.2019 die Kathedrale teilweise zerstört. +++ dpa-Bildfunk +++
Am 16. April 2019, ein Tag nach Beginn des Brandes, konnten die Flammen morgens vollständig gelöscht werden. Die Folgen waren dramatisch, die Bilder verbreiteten sich auf der ganzen Welt.

© dpa/Gigarama.ru

Trümmerteile und verkohlte Holzbalken liegen im Inneren der Kathedrale Notre-Dame. Vor einem halben Jahr (15.04.2019) ereignete sich die Brandkatastrophe von Notre-Dame. (zu dpa: «Wiederaufbau in fünf Jahren? - Notre-Dame ist noch nicht gerettet») +++ dpa-Bildfunk +++
Auch im Inneren der Notre-Dame waren die Schäden immens. Immerhin konnten rund 90 Prozent der Kunstwerke und Reliquien gerettet werden.

© dpa/Christophe Petit Tesson

16.04.2019, Frankreich, Paris: Männer mit Helmen stehen im Inneren der Kathedrale Notre-Dame. Ein Feuer verwüstete am Montag die Pariser Kathedrale Notre-Dame. Foto: Christophe Petit Tesson/EPA POOL/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Einsatzkräfte und Helfer waren Wochen mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Erste Schätzungen bezifferten den Schaden auf 400 bis 600 Millionen Euro.

© dpa/Christophe Petit Tesson

Das Gerüst der Kathedrale Notre-Dame steht noch. Am 7. Dezember wird in einer feierlichen Zeremonie die Pariser Kathedrale Notre-Dame wieder ihre Türen öffnen. +++ dpa-Bildfunk +++
Dass die Restaurationsarbeiten mehrere Jahre dauern würden, war sofort klar. Das ursprüngliche Ziel, die Notre-Dame zu den Olympischen Sommerspielen 2024 wiederzueröffnen, wurde um ein halbes Jahr verpasst.

© dpa/Michel Euler

Menschen gehen vor der Kathedrale Notre-Dame de Paris. +++ dpa-Bildfunk +++
Nach Jahren der Gerüste erstrahlt die Notre-Dame immer mehr im alten Glanz. Die Kathedrale wird auch wieder zum Besuchermagnet.

© dpa/Bertrand Guay

Ein Teil des Kirchenschiffs der Kathedrale Notre-Dame in Paris sind zu sehen, während der französische Präsident Macron die restaurierten Innenräume der Kirche besucht. +++ dpa-Bildfunk +++
Blick nach oben: Wo einst große Löcher klafften, können Besucher jetzt wieder das einzigartige Kirchenschiff der Notre-Dame bewundern. Der französische Präsident Macron besuchte die restaurierten Innenräume bereits vor einigen Tagen.

© dpa/Christophe Petit Tesson

Besucher gehen durch die Kathedrale Notre-Dame in Paris, während der französische Präsident Macron die restaurierten Innenräume der Kirche besucht. (zu dpa: «Pariser Notre-Dame: Die Wiederauferstehung») +++ dpa-Bildfunk +++
Blick nach unten: Neben Macron durften auch erlesene Besucher schon in die Kathedrale. Sie dürften die Kathedrale, im Vergleich zur Zeit nach dem Brand, nicht wiedererkennen.

© dpa/Christophe Petit Tesson

Der vom französischen Künstler und Designer Guillaume Bardet entworfene Altar ist im Herzen der Kathedrale Notre-Dame in Paris zu sehen, während der französische Präsident Macron die restaurierten Innenräume der Kirche besucht. +++ dpa-Bildfunk +++
Das Highlight war, ist und bleibt: der Altar des französischen Künstlers und Designers Guillaume Bardet. Ab dem 7. Dezember dürfen ihn alle wieder bestaunen.

© dpa/Christophe Petit Tesson

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