
© dpa/Markus Lenhardt
„Eine Schatztruhe der Menschheit geht wieder auf“: Das Pergamonmuseum auf dem Weg zur Wiedereröffnung
Ab Frühjahr 2027 sind Pergamonaltar und Nordflügel wieder zu besichtigen. Anlässlich der Vollendung des ersten Bauabschnitts lud die Preußenstiftung zum ersten Rundgang ein.
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Die Aussicht ist spektakulär, aus dieser Perspektive war der Pergamonaltar noch nie zu sehen und wird es auch nicht mehr sein: meterhoch über dem Boden, fast schwebend, auf gleicher Höhe mit dem oberen Säulengang. Möglich macht es ein temporär im Pergamonsaal platziertes Arbeitspodest samt motorbetriebenem Flaschenzug, der die bis zu 850 Tonnen schweren Elemente des Telephosfries nach oben befördern soll. Beim ersten Rundgang vor der Wiedereröffnung im Frühjahr 2027 dürfen sich hier oben nicht nur Steinrestauratoren tummeln, sondern ausnahmsweise auch Journalisten.
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