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Wie ein Segelschiff, gelandet im Tal. Zwei Jahre nach dem Einsturz der alten Brücke wurde im August 2020 das neue Autobahnviadukt in Genua eröffnet.
© imago images/Italy Photo Press
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Der Genius von Genua: Wie Renzo Piano seine Heimatstadt nach dem Brückeneinsturz erneuert

Nach der Katastrophe baute der Architekt eine neue Brücke. Nun hat er große Pläne für die urbane Umwandlung des Hafens. Zu Besuch in einer vertikalen Stadt.

Szenen wie aus einem Weltuntergangsfilm. Nicht für möglich gehalten in einem europäischen Land. Am 14. August 2018 stürzt das Autobahn-Viadukt in Genua ein, die vierspurige, gut einen Kilometer lange Morandi-Brücke über dem Polcevera-Tal. 43 Menschen sterben. Sie finden in ihren Autos den Tod, als sich unter ihnen plötzlich der Abgrund auftut. Warnungen hatte es seit Jahren gegeben.

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