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Kultur und Kunst für alle: Was Berlin von Ulrich Eckhardt lernen kann
Der vergangene Woche verstorbene Kulturmanager hatte eine Vision. Daran sollte man sich gerade erinnern, wenn Kultur mal wieder nur als nette Dreingabe betrachtet wird.

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Der Name Ulrich Eckhardt sagte selbst manchen kulturaffinen Jüngeren, als nun die Nachricht von seinem Tod im Alter von 91 Jahren kam, wenig bis gar nichts. Schließlich wurde er schon im Jahr 2000 pensioniert, nach 27 Jahren als Chef der Berliner Festspiele GmbH. Doch dieses Vergessen ist, Pardon, dumm und kurzsichtig. Denn er und andere alt-bundesrepublikanische Kulturmanager wie der Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann hatten etwas, heute gar nicht hoch genug zu schätzen ist: demokratisches Ethos.
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