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Meinung: Einer gegen den Rest

Das jüngste Geplänkel ist keine qualitative Veränderung der Drohungen, die die säbelrasselnden Nordkoreaner vor einigen Monaten lanciert haben, um die 1994 vereinbarte Auslandshilfe wieder zu bekommen. Die Verhandlungen laufen schlecht, weil Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il nur mit den Amerikanern sprechen will.

Das jüngste Geplänkel ist keine qualitative Veränderung der Drohungen, die die säbelrasselnden Nordkoreaner vor einigen Monaten lanciert haben, um die 1994 vereinbarte Auslandshilfe wieder zu bekommen. Die Verhandlungen laufen schlecht, weil Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il nur mit den Amerikanern sprechen will. Noch befinden wir uns auf dem Terrain der Rhetorik. Aber eine grausame Regierung, die ihr Volk hungern lässt und total isoliert, ist unberechenbar und gefährlich. Mindestens so gefährlich wie der Irak des Saddam Hussein.

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