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Potsdam, 16.05.2025, Lokales, Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für fuer Ostdeutschland, Staatsministerin, Politikerin (SPD), Foto: Ottmar Winter PNN ACHTUNG: Foto ist ausschließlich für redaktionelle Berichterstattung der PNN und des TGSP! Eine kommerzielle Nutzung, z.B. Werbung, ist ausgeschlossen. Die Weitergabe an nicht autorisierte Dritte, insbesondere eine weitergehende Vermarktung über Bilddatenbanken, ist unzulässig.

© Ottmar Winter PNN/Ottmar Winter PNN

Tagesspiegel Plus

Neue Ost-Beauftragte Elisabeth Kaiser: „Ein Baby ist kein Hindernis für ein wichtiges Regierungsamt“

Elisabeth Kaiser geht ihr Amt hochschwanger an. Hier spricht sie über widersprüchliche Erwartungen an Frauen – und darüber, warum sie für ein AfD-Verbotsverfahren ist.

Stand:

Frau Kaiser, Sie sind hochschwanger und erwarten Ihr zweites Kind. Gleichzeitig treten Sie ein wichtiges Amt in der neuen Bundesregierung an.
Ja, das eine schließt das andere nicht aus! Den richtigen Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen, wenn man politisch aktiv ist oder im Berufsleben steht, gibt es nicht. Natürlich ist es eine Herausforderung, kurz vor der Geburt ein solches Amt übernehmen zu dürfen. Bei der Entscheidung für mich hat meine Schwangerschaft keine Rolle gespielt. Das ist ein gutes Signal. Es zeigt, dass wir in einer modernen Gesellschaft leben, in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelebt wird.

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