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Ein ukrainischer Soldat betrachtet einen abgeschossenen russischen Militärhelikopter in Mala Rohan nahe Charkiw.
© Chris McGrath/Getty Images
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Abhöraktionen, Satellitendaten, Hackerangriffe: Wie US-Geheimdienste zur Zermürbung des russischen Militärs beitragen

Im Verteidigungskrieg erhält die Ukraine verlässliche US-Hilfe. Dadurch starben wohl auch viele russische Generäle. Ein Ex-BND-Funktionär sieht Russland deutlich geschwächt.

Getötete Generäle, massive Materialverluste, stockende Vorstöße: Seit mehr als 70 Tagen läuft die „Spezialoperation“ auf Befehl des russischen Staatschefs Wladimir Putin und seitdem erleben seine Streitkräfte ein militärisches Fiasko nach dem anderen. Dies mag zum einen an strategischen Fehleinschätzungen, der Widerstandsfähigkeit der Ukraine und an Waffenlieferungen des Westens liegen. Zum anderen sind offenbar die USA über Rüstungshilfen hinaus tief ins Kriegsgeschehen involviert – mit umfassenden und mitunter tödlich endenden Geheimdienstaktivitäten.

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