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Brandenburg: Bodenreform: Konsequenzen gefordert

Potsdam - Nach dem Ende der Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zur Bodenreform-Affäre fordern Abgeordnete Konsequenzen aus gravierenden Verwaltungsfehlern. Vorgänge wie bei der Bodenreform dürften sich in der Landesverwaltung nicht wiederholen, betonten am Mittwoch Politiker von SPD, CDU und Linke.

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Potsdam - Nach dem Ende der Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zur Bodenreform-Affäre fordern Abgeordnete Konsequenzen aus gravierenden Verwaltungsfehlern. Vorgänge wie bei der Bodenreform dürften sich in der Landesverwaltung nicht wiederholen, betonten am Mittwoch Politiker von SPD, CDU und Linke. Bemängelt wird insbesondere, dass bei einem so wichtigen Thema Entscheidungen auf Abteilungsebene getroffen wurden. Minister und Staatssekretäre müssten eingebunden werden. Das Land hatte bis zum Ablauf einer Verjährungsfrist am 2. Oktober 2000 in 10 000 Fällen Bodenreformland an sich selbst übertragen, weil für die Flächen keine Erben gefunden worden waren. ddp

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