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Der Alte Markt in Potsdam im Dezember 1968.

© Ekkehard Kolodziej/Ekkehard Kolodziej

Tagesspiegel Plus

Ekkehard Kolodziej erinnert sich an das alte Potsdam: Im Dezember 1968 war es bitterkalt – und die Stadt weiß

Der 83-jährige Potsdamer zeigt seine Fotos des alten Potsdam im Winter. Der Dezember 1968 hat nicht nur wegen der malerischen Landschaft eine große Bedeutung für ihn.

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Es war kalt in Potsdam, damals im Dezember 1968. So kalt, dass der Schnee auf den Straßen liegen blieb. Die Sonne schien an vielen Tagen und brachte Potsdam zum Glitzern. Ekkehard Kolodziej erinnert sich gut daran, auch wegen der vielen Fotos, die der 83-Jährige in Alben archiviert hat. Dass der Dezember 1968 für ihn bis heute eine ganz besondere Bedeutung hat, liegt nicht nur an der malerischen Winterlandschaft. Zum ersten Mal kehrte er in seine Heimat zurück, zu seinen Geschwistern und seinem Vater, die seit 1961 durch eine Mauer von ihm getrennt waren.

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