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Krampnitz Potsdam. Ehemaliges Kasernengelände. Bergviertel.

© Andreas Klaer/Andreas Klaer

Hunderte Wohnungen sollen entstehen: Bebauungsplan für das Bergviertel in Krampnitz wird ausgelegt

Mit bis zu 190 Millionen Euro will das Land Sozialwohnungen im Krampnitzer Bergviertel fördern. Nun soll der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt werden.

Stand:

Nächster Schritt für den neuen Potsdamer Stadtteil Krampnitz: Der Bebauungsplan für das sogenannte Bergviertel im Süden des Stadtteils wird öffentlich ausgelegt, wie das Rathaus im Amtsblatt mitteilt. Der Entwurf werde vom 12. Januar bis zum 20. Februar veröffentlicht. Er kann im Internet eingesehen werden sowie im Fachbereich Stadtplanung, Bereich Stadtraum Nord, Hegelallee 6-10, Haus 1, 8. Etage, montags bis donnerstags 7 Uhr bis 18 Uhr sowie freitags 7 Uhr bis 14 Uhr. Während der Dauer der Veröffentlichungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden.  

Die Potsdamer Genossenschaften „Karl Marx“ Potsdam, die PWG 1956 und PBG haben im Jahr 2024 vom Entwicklungsträger den Zuschlag für den Bau des sogenannten Bergviertels erhalten. Dort standen früher die Wohnhäuser für die Offiziere. Von 2027 bis 2033 sollen bis zu 845 Wohnungen gebaut werden.

Das Land Brandenburg hatte 2024 ebenfalls in einer Rahmenvereinbarung bis zu 190 Millionen Euro Fördermittel in Aussicht gestellt. Die „konkrete Förderung“ muss allerdings für jedes Bauvorhaben abhängig von der Haushaltslage für die soziale Wohnungsraumförderung sowie den dann geltenden Förderkonditionen beantragt werden. Das Geld ist nötig, damit die Genossenschaften die Wohnungen zu günstigen Mieten anbieten können.

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