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Die Feuerwehr führte am 5. Juli im und um das Karl-Liebknecht-Stadion eine große Katastrophenschutzübung durch – simuliert wurde ein eingestürztes Dach.

© Michael Bahlo

Tagesspiegel Plus

Katastrophen-Übung offenbart Lücken: Potsdam plant Technik- und Ausbildungsreformen

Nach Pannen bei einem Testfall im Sommer kündigt die Stadtverwaltung Verbesserungen an – von neuer Software bis hin zu klareren Abläufen bei Unglücken.

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Nach diversen Schwierigkeiten und Problemen bei einer Großübung für den Katastrophenschutz in Potsdam gelobt die Stadtverwaltung Besserung. Rathaussprecherin Juliane Güldner sagte auf Anfrage, die Übung habe deutlich aufgezeigt, an welchen Stellen ein Optimierungsbedarf besteht – gerade im „Schnittstellenmanagement zwischen der Einsatz- und der Regionalleitstelle, den Krankenhäusern sowie weiteren beteiligten Akteuren“. Diese Erkenntnisse bildeten jetzt die Grundlage für konkrete Maßnahmen, „insbesondere im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung“.

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