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Wie kann KI bei psychiatrischen Erkrankungen helfen?

© dpa/Julian Stratenschulte

Künstliche Intelligenz in der Psychiatrie: Potsdamer HMU lädt zu öffentlicher Online-Vorlesung ein

Um die Nutzung von KI bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen geht es in einer Vorlesung der HMU Potsdam.

Stand:

Um den Nutzen von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Darstellung von Zusammenhängen bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen geht es bei einer öffentlichen virtuellen Vorlesung der Health and Medical University (HMU) in Potsdam.

Am 15. Januar um 18 Uhr erläutert Kerstin Ritter, Expertin für Maschinelles Lernen in der Klinischen Neurowissenschaft an der Universität Tübingen, laut Mitteilung der HMU Beispiele der KI-Nutzung in der Neurologie. Sie spricht auch über Herausforderungen bei Erkrankungen wie Depression. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über die Homepage der Hochschule ist möglich.

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