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VERKEHRSMASSNAHMEN: Mehr Park-and-Ride-Plätze, bessere Radwege

47 Punkte umfasst die Liste, die eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadt und des Landkreises gemeinsam erarbeitet hat. Fast die Hälfte davon betrifft den öffentlichen Nahverkehr.

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47 Punkte umfasst die Liste, die eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadt und des Landkreises gemeinsam erarbeitet hat. Fast die Hälfte davon betrifft den öffentlichen Nahverkehr. Hohe Priorität genießen etwa der Ausbau der Park-and-Ride-Parkplätze in Potsdam und den Umlandgemeinden, in Michendorf sollen etwa am Bahnhof weitere 36 Parkplätze entstehen. Für Potsdam wird explizit der Bahnhof Park Sanssouci genannt, der wegen des nahen Unistandortes wichtig ist. Schnellbuslinien zwischen Werder und Potsdam, wie aktuell von der SPD vorgeschlagen, stehen ebenfalls weit oben auf dem Zettel. Die Landeshauptstadt will prüfen, ob bestimmte Buslinien im Berufsverkehr über den zentralen Endpunkt am Hauptbahnhof verlängert werden können. Beim Radverkehr soll in Potsdam unter anderem die Wegeführung in der Heinrich-Mann-Allee verbessert werden. Stadteinwärts etwa soll ein durchgängiger Radstreifen auf der Fahrbahn markiert werden. Auch die Radschnellroute zwischen Werder und Potsdam parallel zur Magdeburger Bahn genießt hohe Priorität. Zwischen Potsdam und Teltow soll perspektivisch ebenfalls eine Radschnellroute entstehen, als ersten Abschnitt will man die Verbindung zwischen Babelsberg und Stahnsdorf verbessern – durch einen Ausbau des Waldwegs durch die Parforceheide. In Potsdam sollen zudem weitere Parkplätze gebührenpflichtig werden. PNN

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