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Abschied von Israel und Aufbegehren gegen Gewalt: Was das Festival Made in Potsdam 2026 thematisiert
In dem Festivalformat „Made in Potsdam“ zeigt die Potsdamer Fabrik, was dort entsteht, wenn gerade keine Aufführung läuft. 2026 stehen Frauen im Mittelpunkt.
Von Lena Schneider
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Was ist das eigentlich, Kunst „made in Potsdam“? Zunächst einmal: ein Label, das es weit bringen kann. Wer den Titel des gleichnamigen Festivals verstehen will, könnte sich etwa den Weg anschauen, den Yotam Peleds Choreografie „Where the boys are“ zurückgelegt hat. Uraufgeführt 2023 in der Turnhalle von Potsdams Voltaire-Schule, es folgten die Tanzhäuser in Hamburg und Dresden, dann Bratislava, Lublin, Sofia, Prag, Rijeka und Athen.
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