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Das Tanzstück „One Strike Salvation“ von Yotam Peled eröffnet das Festival „Made in Potsdam 2026.

© Valentin Braun

Tagesspiegel Plus

Abschied von Israel und Aufbegehren gegen Gewalt: Was das Festival Made in Potsdam 2026 thematisiert

In dem Festivalformat „Made in Potsdam“ zeigt die Potsdamer Fabrik, was dort entsteht, wenn gerade keine Aufführung läuft. 2026 stehen Frauen im Mittelpunkt.

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Was ist das eigentlich, Kunst „made in Potsdam“? Zunächst einmal: ein Label, das es weit bringen kann. Wer den Titel des gleichnamigen Festivals verstehen will, könnte sich etwa den Weg anschauen, den Yotam Peleds Choreografie „Where the boys are“ zurückgelegt hat. Uraufgeführt 2023 in der Turnhalle von Potsdams Voltaire-Schule, es folgten die Tanzhäuser in Hamburg und Dresden, dann Bratislava, Lublin, Sofia, Prag, Rijeka und Athen.

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