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Der 1. FC Union und RB Leipzig investieren schon länger mit der nötigen Ernsthaftigkeit in Frauenfußball.

© IMAGO/Contrast

Tagesspiegel Plus

Zwischen strukturellen Defiziten und fehlendem Willen: So steht es um den Frauenfußball in Ostdeutschland

Während der 1. FC Union und RB Leipzig den Frauenfußball professionalisieren, hinken ostdeutsche Traditionsklubs insgesamt der Entwicklung hinterher. Warum viele kaum über das notwendige Maß hinaus investieren.

Stand:

Seit Jahren gelten der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg als die beiden deutschen Vorzeigeklubs im Frauenfußball. Sie dominieren die Bundesliga, können mitunter auch auf internationalem Niveau mithalten. Andere Vereine setzen das Duo zunehmend unter Druck und Zweitligaklubs wie der VfB Stuttgart, Borussia Dortmund oder der 1. FSV Mainz 05 möchten langfristig auch ein Wörtchen mitreden. In nahezu jeder Region Deutschlands entwickelt sich der Frauenfußball. Doch es gibt eine große Ausnahme: Ostdeutschland.

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