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Bruno Labbadia würde gern langfristig bei Hertha BSC arbeiten.
© Alexander Hassenstein/AFP
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Trainer Bruno Labbadia im Interview: „Hertha ist noch nicht die schöne Braut“

Seine Wurzeln liegen in Italien, seine Zukunft sieht er in Berlin: Bruno Labbadia über die Ziele mit Hertha BSC und den Wunsch, sesshaft zu werden.

Bruno Labbadia, 54, ist seit April Trainer von Hertha BSC. Zuvor hat er in der Fußball-Bundesliga bereits für Bayer Leverkusen, den VfB Stuttgart, den VfL Wolfsburg und – zweimal – für den Hamburger SV gearbeitet. An diesem Freitag startet Labbadia mit Hertha in die neue Spielzeit. In der ersten Runde des DFB-Pokals treten die Berliner beim Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig an (20.45, live bei Sky).

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