• Tagesspiegel Sonderausgabe: Tagesspiegel erscheint am Samstag zum Jahrestag der Kapitulation von Berlin gegenüber der Roten Armee mit einer Sonderausgabe

Tagesspiegel Sonderausgabe : Tagesspiegel erscheint am Samstag zum Jahrestag der Kapitulation von Berlin gegenüber der Roten Armee mit einer Sonderausgabe

Der Tagesspiegel erscheint am Samstag, 2. Mai 2020, dem 75. Jahrestag der Kapitulation von Berlin gegenüber der Roten Armee, mit einer umfangreichen Sonderausgabe mit vielfältigen Perspektiven der Erinnerung. 

Auf 14 Seiten schildert die Redaktion anhand von alten Tagebüchern und Archivrecherchen, mit Karten und eindrucksvollen Reportagen den Alltag in der vom Krieg zerbombten Stadt und die Folgen von Weltkrieg, Massenmord und Neubeginn bis heute. Schicksale von Opfern und Soldaten werden ebenso nachgezeichnet wie der Neuaufbau der Stadt durch mutige Frauen und die Erinnerung an das damalige Leid - und wie sie in der aktuellen Corona-Krise, in der große Veranstaltungen und Ausstellungen nicht stattfinden können, jetzt digital wachgehalten wird. Als Gastautoren schreiben unter anderem der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer, der renommierte Historiker Paul Nolte sowie Jugendliche aus aller Welt über Lehren für eine friedliche Welt heute.

Darüber hinaus wird der Tagesspiegel bis zum Jahrestag der Befreiung am 8. Mai täglich über das Erinnern berichten. Digital begleitet der Tagesspiegel den 75. Jahrestag zur Erinnerung an das Kriegsende mit einer Online-Sonderseite – zu finden unter www.tagesspiegel.de/zweiter-weltkrieg – sowie einer digitalen Karte zur Schlacht um Berlin, historischen Bildergalerien und einem Tagebuch der letzten Kriegstage. Auf der Themenseite "Niemals vergessen!" können Nutzerinnen und Nutzer online außerdem anhand eines interaktiven Stadtplans herausfinden, an welchen Orten Berlin der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt.

„Als Leitmedium der Hauptstadt wollen wir mithelfen, dass die Geschichte unserer Stadt und unseres Landes wachgehalten und nie vergessen wird", sagt Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegel. „Aus der Schuld und den Schicksalen des Gestern lässt sich bis heute lernen. Und die Zeitzeugen und historischen Dokumente zeigen uns, wie wichtig auch morgen die Freiheit und der Frieden sind.“

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