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Abgebrannte Streichhölzer als Symbol für einen Burn-out (Illustration).

© Foto: Patrycja Jadach

Tagesspiegel Plus

Paulina hatte Burn-out: Wie sie ihn überwunden hat

Mehr als die Hälfte der Deutschen fürchtet, auf der Arbeit auszubrennen. Paulina Noah hat das erlebt. Wie erholt man sich vom Ausgebranntsein?

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Mit 29 Jahren geht Paulina Noahs Traum in Erfüllung: Ihr wird ein Job als Kreativdirektorin in einer Werbeagentur angeboten. Noah arbeitet hart, bis zu 70 Stunden in der Woche. Doch gut ist dort nie gut genug.

Der Druck wächst. Auf dem Weg zur Arbeit weint sie, auf dem Rückweg sowieso, bis sie auf einer Geschäftsreise zusammenbricht. Befund: „Burn-out“. Paulina Noah ist „ausgebrannt“.

Burn-out macht krank, ist aber keine Krankheit

Der Begriff Burn-out stammt ursprünglich von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger. Bei Freiwilligen in sozialen Einrichtungen beobachtete er mitunter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche und Gereiztheit.

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