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Einer Statistik aus dem Jahr 2018 zufolge gelten in Deutschland 1,6 Millionen Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren als alkoholabhängig.
© Gestaltung: TSP/Kostrzynski | Fotos: imago-images, freepik
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Suchtgedächtnis und Kontrollverlust: Warum das Gehirn nach Alkohol giert

Exzessiver Alkoholkonsum hinterlässt Spuren im Hirn. Das Suchtgedächtnis erschwert den Weg in die Abstinenz. Wie kann ein Entzug gelingen?

Was den Menschen antreibt, ist die Aussicht auf Belohnung. Arbeiten gehen, um sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Sport treiben, um abzunehmen. Taktgeber dieser Motivation – genauer noch der Aussicht darauf, erfolgreich zu sein – ist das sogenannte mesolimbische Belohnungssystem im Gehirn.

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