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Auf der Bergmannstraße hat das Bezirksamt bereits Sperren gegen den Durchgangsverkehr eingerichtet.
© imago images/Sabine Gudath
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Autofreie Zone in Berlin: Friedrichshain-Kreuzberg plant „flächendeckende Verkehrsberuhigung“ im gesamten Bezirk

Weniger Autolärm, mehr Platz für Radler und Fußgänger. Das will Friedrichshain-Kreuzberg. Kritiker warnen vor Problemen für Lieferverkehr und Einsatzfahrzeuge.

Weniger Autolärm, weniger Durchgangsverkehr, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – das Grünen-dominierte Friedrichshain-Kreuzberg plant eine „flächendeckende Verkehrsberuhigung“ im gesamten Bezirk. Das kündigten Verkehrsstadträtin Annika Gerold (Grüne) und Felix Weisbrich, Leiter des Straßen- und Grünflächenamtes, an. Die „umfassende Beschlusslage“ erfordere eine neue Herangehensweise, erklärt die Verkehrsstadträtin. Sie stützt sich auf das Mobilitätsgesetz, das Radverkehrskonzept und Anwohneranträge für Kiezblocks. Im gesamten Bezirk gebe es „Handlungsbedarf für Verkehrsberuhigung“. Es soll keinen Flickenteppich geben, wodurch sich der Verkehr dann einfach verlagert.

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