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Behörde entschuldigt sich schriftlich: Berliner Polizei gesteht erstmals Racial Profiling ein

Zum ersten Mal nach Inkrafttreten des Antidiskriminierungsgesetzes setzt sich ein Beschwerdeführer wegen rassistischer Diskriminierung durch Polizisten durch. Er wurde auf dem Fahrrad gestoppt.

Die Berliner Polizei hat erstmals eingestanden, dass es in ihren Reihen einen Fall von Racial Profiling gegeben hat. Nach einer Intervention der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle der Justizverwaltung, Doris Liebscher, entschuldigte sich die Behörde nun schriftlich bei dem Betroffenen. Das Schreiben liegt dem Tagesspiegel vor.

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