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Straßenschild der Wissmannstraße in Berlin-Grunewald, der Name Wissmann mit blutroter Farbe besprüht.

© Cay Dobberke

Nach Umbenennung in Neukölln: Auch die Wissmannstraße in Grunewald erhält einen neuen Namen

Historisches und Aktuelles in unserem meistgelesenen Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier ein Themenüberblick.

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Cay Dobberke hat unter anderem folgende Themen für Sie:

  • Nach der Umbenennung der Wissmannstraße in Neukölln in Lucy-Lameck-Straße könnte bald auch die Wissmannstraße in Grunewald einen neuen Namen tragen. Eine Jury hat aus einigen Vorschlägen einen möglichen neuen Namen für die Wissmannstraße in Grunewald ausgewählt, den sie aber noch geheimhält. Kurz vor der Jurysitzung hatte die CDU-Abgeordnetenhauskandidatin im Wahlkreis Grunewald, Sandra Khalatbari, eine Umbenennung in Baraschstraße angeregt. Die jüdische Familie Barasch hatte einst an der Wissmannstraße 11 gewohnt. Die Nazis ermordeten Artur Barasch 1942 im Konzentrationslager Sachsenhausen, seine Frau Irene sowie die Kinder Else und Werner flohen ins Ausland. Hermann von Wissmann (1853 bis 1905) war ein Afrikaforscher und Befehlshaber deutscher Kolonialtruppen. Ihm wird besonders die blutige Niederschlagung eines Aufstands der Küstenbevölkerung in Ostafrika angelastet. Mehr dazu im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem: 
  • Postbank schließt Filiale am Kurfürstendamm
  • Kollwitz-Museum startet Spendenkampagne
  • Streit um Leitlinien für die City West
  • Wie sich Bezirkspolitiker die Mobilitätswende vorstellen
  • Senat will Havelchaussee nicht zur Fahrradstraße machen
  • Bahn blockiert geplanten Park am Westkreuz – und Politiker werfen ihr Willkür vor
  • Globe-Theater plant Freiluftsaison
  • Naturkunde für Kinder und Jugendliche: Gartenarbeitsschule besteht seit 100 Jahren
  • Fußballcamp für junge Sportler:innen

Gerade in diesen Zeiten wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unserem Newsletter aus Charlottenburg-Wilmersdorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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