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Viel Geschichte erlebt: 140 Jahre alt ist dieses Haus in der Krummen Straße. Innen ist es belebt, außen verfällt es.
© Cay Dobberke

Außen pfui, innen hui?: Warum eines der ältesten Häuser in Charlottenburg so marode wirkt

Das Haus ist mit Leben gefüllt, aber die Fassade verfällt. Warum, das lesen Sie im Freitags-Newsletter aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Dazu Aktuelles zum Grunewald.

Von Cay Dobberke

Völlig heruntergekommen wirkt eines der ältesten erhaltenen Häuser in Charlottenburg. An der Fassade bröckelt der Putz, die Kneipe im Parterre ist längst geschlossen. Das heutige Baudenkmal an der Krummen Straße 4 nahe der Otto-Suhr-Allee existiert seit mehr als 140 Jahren. Bei einem Besuch stellten wir überraschend fest, dass innen alles tipptopp aussieht – und erfuhren, warum Ärger mit dem Landesdenkmalamt die Fassadensanierung verzögert hat. Wir berichten darüber am Freitag im aktuellen Tagesspiegel-Newsletter für Charlottenburg-Wilmersdorf, den Sie jetzt kostenlos bestellen können unter tagesspiegel.de/bezirke.

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Aus CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF berichtet Cay Dobberke

  • Großbrand im Grunewald: Aktuelles zur Lage nach der Explosion auf dem Sprengplatz
  • An vielen öffentlichen Toiletten kann nicht mehr mit Münzen gezahlt werden
  • Gemeinde gibt ihre zweite Kirche auf
  • Neues Restaurant im Haus Cumberland
  • Konzert- und Ausstellungstipps
  • Theater verkauft Kostüme und Requisiten
  • Historiker erklärt die Bedeutung alter Schriftzüge

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