Podiumsdiskussion : Wie viel Platz brauchen Gewerbe und Industrie in Berlin?

Wohnungen, Gewerbe, Industrie: Wie Berlin am besten wachsen kann, diskutieren Podiumsgäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft am Montag.

Welche Bedürfnisse beim Planen der Stadtentwicklung berücksichtigt werden sollen, diskutieren Beteiligte am Montag.
Welche Bedürfnisse beim Planen der Stadtentwicklung berücksichtigt werden sollen, diskutieren Beteiligte am Montag.Foto: dpa

Berlin wächst – über sich hinaus und in sich hinein. Mit dem neuen Stadtentwicklungsplan, den der Senat gerade ausarbeitet, sollen viele Quartiere verdichtet oder neu für den Wohnungsbau erschlossen werden. Doch wo bleiben dabei die ebenso dringend benötigten Flächen für Gewerbe und Industrie? Oder ist es in der modernen Arbeitswelt nicht mehr zeitgemäß, große Gebiete für die Berliner Wirtschaft vorzuhalten?

Die Stadt im Gespräch über Wandel

Darüber tobt hinter den politischen Kulissen schon lange Streit – nun soll er auch öffentlich diskutiert werden. In der Reihe „Stadt im Gespräch – Berlin im Wandel“ lädt der Tagesspiegel gemeinsam mit der Architektenkammer und der Urania zu einer aktuellen Podiumsdebatte ein.

Am Montag, den 18. März diskutieren ab 19.30 Uhr die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und Jörg Nolte, Geschäftsführer bei der Industrie- und Handelskammer, mit Bärbel Winkler-Kühlken, Vizepräsidentin der Architektenkammer, und dem Stadtplaner Lech Suwala von der Technischen Universität.

Die Veranstaltung in der Urania moderiert Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur beim Tagesspiegel. Der Eintritt ist frei. (Tsp)

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