Shopping spontan und abwechslungsreich : Bücher und Berliner Kleinigkeiten

Tagesspiegel-Shop jetzt als Pop-up Store auch im Bikini Berlin.

Voller Geschenke. Der Tagesspiegel-Shop im Bikini-Haus. Foto: Thilo Rückeis
Voller Geschenke. Der Tagesspiegel-Shop im Bikini-Haus. Foto: Thilo RückeisThilo Rückleis

Immer im Wandel, unkompliziert, vielfältig: Das ist Berlin und so sind auch Pop-up Stores, kleine Läden und Verkaufsflächen, die dort, wo Platz ist, spontan aufmachen und nach wenigen Tagen, Wochen oder Monaten spurlos verschwinden. Das macht ihren Reiz aus, passt in diese schnelllebige Stadt.

Im Bikini Haus am Zoo gehören die Pop-up Stores im Erdgeschoss fest zum Konzept des Kaufhauses. Nun ist auch der Tagesspiegel dort eingezogen, leicht zu erkennen an den Zeitungen, die das hölzerne Äußere des kleinen Shops zieren. Andrea Joachim, die auch schon im Tagesspiegel-Shop im Verlagsgebäude am Anhalter Bahnhof Kunden beriet, stellt fest, dass die Besucher im hippen Bikini-Haus nach anderen Dingen greifen als die Stammkundschaft drüben am Askanischen Platz. Natürlich gibt es auch im Pop-up Store viele Bücher von Tagesspiegel-Autoren, darunter etwa Harald Martenstein und Pascale Hugues, und Tagesspiegel-Devotionalien. Passend zur Design Week findet man im Shop im Bikini Haus aber etwa auch Bauhaus-Accessoires, Geschirr und den Vasenklassiker der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Und weil Berlin nie nur schön, sondern auch praktisch veranlagt ist, gehören auch schlichte Filztaschen, zum Beispiel für Notebooks, zum Sortiment. Außerdem Stoffrucksäcke, die in Zeiten von Diskussionen über Verpackungsmüll, schon fast notwendig erscheinen.

Und was wäre ein Pop-up Store ohne Produkte aus Berliner Manufakturen? Hier findet man Senfkreationen aus der Region und Humboldt-Gin, der dank der enthaltenen Kräutermischung nicht nur im 250. Geburtstagsjahr des Naturforschers schmeckt.

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