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Thema

BVG

"Einsteigen, bitte!" Ab geht's in den Tunnel. In den Berliner U-Bahnhöfen spiegeln sich mehr als 100 Jahre Baugeschichte. Zeit für eine Fahrt durch die Jahrzehnte!

Die Verkehrsbetriebe fragen auf Twitter ihre Fahrgäste nach deren "schönsten BVG-Momenten" - und bekommen Spott und Gemecker zu lesen. Und welche Gedanken kommen unserem Kolumnisten, wenn er in seinem Gedächtnis kramt? Eine Glosse.

Von Stefan Jacobs
Im Innern der Linie M 41 gibt es nie freie Sitzplätze, aber dafür ist es schön warm. Und stimmungsvoll, was wiederum auch an der hohen Kinderwagen-Dichte liegt.

BVG-Bus: M41. Länge: 12,2 Kilometer. Haltestellen: 31. Besonderheiten: Zwei Facebook-Seiten, ein Song und vieles mehr. Busfahrer „lieben“ die Strecke, Fahrgäste verfluchen, aber brauchen sie dennoch. Eine Stadtrundfahrt durchs verstaute Berlin.

Von Thomas Loy
Nimmt die S-Bahn nicht einmal geschenkt: BVG-Chefin Evelyn Nikutta.

Die BVG verschmäht die S-Bahn. Die BVG-Chefin Evelyn Nikutta sagte dem Tagesspiegel: Manche Geschenke nimmt man nicht so gern an. Beim ersten Schnee gab es erste Zugausfälle.

Von Klaus Kurpjuweit

„Einsteigen, bitte! Zurückbleiben, bitte!“ Ab geht’s in den Tunnel. Im Untergrund interessiert architektonische Finesse die wenigsten. Dabei spiegeln die teils grandiosen, teils bizarren Bahnhöfe mehr als 100 Jahre Berliner Baugeschichte. Zeit für eine Fahrt durch die Jahrzehnte – und eine Stationen-Stilkritik.

Von Tilmann Strasser
Berlin-Untergrund. Der Tiergartentunnel ist in Betrieb. Nur halt nicht die Ein- und Ausfahrten am Hauptbahnhof. Wer gen Norden fährt, landet im Stau - da wird gebaut.

Eigentlich schwer zu glauben, was sich da tagelang am Hauptbahnhof abspielte. Weil eine einfache Ampel kaputt war, war die Zufahrt zum riesigen Tiergartentunnel dicht. Das hatte Auswirkungen. Eine Fahrt mit dem tapferen BVG-Busfahrer der Linie M41.

Von André Görke

Für den öffentlichen Busverkehr sind Luftfederungen unerlässlich. Sie erleichtern dem Passagier nicht nur das Ein- und Aussteigen, sondern ermöglichen auch eine ruhige Fahrweise. Doch wie funktioniert so eine Federung genau? Der Tagesspiegel gibt Antworten.

Bärlinde schwebt ein. Der Schneidekopf des Berliner Riesenbohrers wurde im Mai 2013 in die vorbereitete Baugrube gehievt.

Die Tunnel der Berliner U5 gräbt eine Riesenmaschine, man nennt sie "Bärlinde". 2,2 Kilometer Strecke sind 2020 fertig. Zehn Jahre für eine Stummelstrecke? Ja, denn die Arbeiten sind kompliziert. Der Feind heißt Grundwasser.

Von Klaus Kurpjuweit
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