zum Hauptinhalt
Ein Gewitter über Dresden. (Archivbild)

© dpa/Robert Michael

Update

Am heutigen Freitag drohen Gewitter: Deutscher Wetterdienst warnt vor Starkregen, Sturm und Hagel

Gerade erst wurden in Deutschland Keller und Straßen überflutet, nun stehen die nächsten Gewitter bevor. Wo man sich auf viel Niederschlag einstellen muss.

Stand:

Vergangenen Donnerstag wurden Teile Deutschlands von Gewittern mit Starkregen erfasst. In Berlin und Brandenburg kamen 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter vom Himmel, in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen teilweise 50 bis 90 Liter.

Das war mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Juni-Niederschlags in Deutschland. Am vergangenen Montag kam es erneut zu heftigem Niederschlag und infolgedessen zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Diesen Freitag soll es in Deutschland erneut sehr nass werden – mit lokalen Unwettern.

In welchen Städten vereinzelt Gewitter drohen – Stand Freitagmorgen

  • Erfurt: Freitagnachmittag Gewitter
  • Berlin: Freitagnachmittag Gewitter
  • Cottbus: Freitagnachmittag Gewitter
  • Dresden: Freitagnachmittag Gewitter
  • Leipzig: Freitagnachmittag Gewitter
  • Erfurt: Freitagnachmittag Gewitter
  • Gera: Freitagnachmittag Gewitter
  • Potsdam: Freitagnachmittag Gewitter
  • Rheinstetten: Freitagnachmittag Gewitter
  • Fichtelberg: Freitagnachmittag Gewitter
  • München: Freitagabend Gewitter
  • Augsburg: Freitagnachmittag Gewitter
  • Stötten: Freitagnachmittag Gewitter
  • Konstanz: Freitagnachmittag Gewitter

Am Samstag soll sich die Lage wieder beruhigen. Sonntag wird mit keinen besonderen Wettererscheinungen gerechnet (mit dpa).

Eine große Gewitterfront beendete am Montagnachmittag das Sommer- und Badewetter an der Ostsee. Die Kaltfront eines Tiefs zog aus Westen auf und verursachte einen Temperatursturz von mir als 10 C. Bei Strahlsund genossen bis zum Mittag noch viele Menschen das Sommerwetter, danach flüchteten sie auf Grund der aufziehenden Unwetterfront. Schwere Sturmböen sorgten für ein Sandsturm. Kinder und Eltern rannten panisch zu ihren Fahrzeugen. Boote wurden sicher verknotet. Nach dem Sturm folgte sehr starker Starkregen. Man hatte kaum mehr Sicht. Nach dem Unwetter sank das Thermometer auf 19 C. Pünktlich zum Siebenschläfer macht der Sommer Urlaub. Stralsund Mecklenburg-Vorpommern Deutschland *** A large thunderstorm front ended the summer and bath
Erst vor einer Woche war ein Unwetter über Deutschland gefegt. Es hatte für Gewitter, einen drastischen Temperatursturz, schwere Sturmböen und Starkregen gesorgt - wie hier in Strahlsund am 26. Juni 2023.

© IMAGO/Bernd März

Zur Startseite

showPaywall:
false
isSubscriber:
false
isPaid:
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })