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Mo Asumang, Regisseurin und Fernsehmoderatorin.

© Thilo Rückeis

Mo Asumang kämpft gegen Rassismus: „Ich bin Globuli für Nazis“

Als Kind wurde sie wegen ihre Hautfarbe gehänselt, als Erwachsene mit dem Tode bedroht. Mo Asumang über Rassismus in Deutschland, die AfD und enge Hosen.

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Mo Asumang, 52, wurde als TV-Moderatorin der Sendung „Liebe Sünde“ auf Pro 7 bekannt. Für zwei Fernsehfilme begab sie sich in die Neonazi-Szene, nun schrieb sie das Buch „Mo und die Arier“. Asumang besucht bundesweit Schulen und spricht über das Thema Rassismus. Sie lebt in Berlin

Frau Asumang, früher klärten Sie im Fernsehen über Erotik auf, inzwischen geht es Ihnen um das Thema Rassismus. Was hat dieses Land nötiger?

Ich fürchte, beides. Ich wünsche jedenfalls allen, dass sie ein gesundes Sexualleben haben und in ihrer Mitte ruhen, besonders in diesen politisch schweren Zeiten, die gerade auf uns zudonnern.

Als Moderatorin bei Pro7 sollen in Ihrer Post Heiratsanträge gewesen sein, Latex-Dessous …

… auch Gummistiefel, Perücken – und bösartige Schmähungen. Nur weil ich als Afrodeutsche im Fernsehen auftauchte, 1997 war das nicht üblich.

Und heute?

Gibt es Mails wie „Ich hoffe, dass dieses MOnströse Etwas“ – MO großgeschrieben – „im zukünftigen Rassenkrieg vernichtet wird“. Aber auch Schokolade mit Aufmunterungen, du musst dich stärken, fantastisch, was du alles machst.

Das mit dem Rassismus wollten Sie ganz genau wissen und haben sich dafür in Gefahr begeben. In den Südstaaten der USA auf maskierte Männer des Ku-Klux-Klans zu treffen war Ihr härtestes Erlebnis?

Das gefährlichste mit Sicherheit. Es war etwas fahrlässig von mir, fast schon dusselig, anzunehmen, die würden keine Waffen dabeihaben. Als die beiden Männer schließlich mit einem fetten Pick-up-Truck vorfuhren, sah ich auf dem Rücksitz zwei Maschinengewehre liegen.

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Nun geht der Ku-Klux-Klan nicht einfach so herum. War es kompliziert, in Kontakt zu kommen?

Ich hatte einen Flyer im Internet gefunden, es solle eine Veranstaltung in Mount Airy, Virginia geben, Telefonnummer war angegeben. Also bin ich mit dem Kamerateam rübergeflogen und kreuz und quer durch die Stadt gefahren, habe gefragt: Wo treffen die sich? Oooch, den Ku-Klux- Klan gibt es nicht mehr. Dieselbe Auskunft bei der Polizei. Ich sprach alle Viertelstunde auf die Anrufbeantworter und schickte SMS: Ich sei aus Deutschland, und sie sollten mir doch bitte ihre Ziele erklären. Nachmittags nahm plötzlich einer ab. Ich war so nervös, mir klebte fast die Zunge fest. Ich wurde zu einem Parkplatz am Waldesrand bestellt und sollte warten.

Und?

Stunde um Stunde verging, Dämmerung setzte ein, es wurde dunkel – ein Gruselszenario. Um Mitternacht fuhr ein Auto vorbei, bremste, drehte um und mit den Scheinwerfern direkt auf mich zu. Einer hatte das volle Ku-Klux-Klan-Outfit an, wie ein Gespenst, spitze Mütze, Umhang, der andere Kapuzenpulli und ein Tuch vorm Gesicht. Ich hatte gelernt, schau den Jungs in die Augen, doch da waren nur dunkle Löcher.

Wirkte das wie Mummenschanz oder bedrohlich?

Ich war sehr mit meiner Angst beschäftigt. Ich fragte nach der Verkleidung, er erklärte sie mit „Identität“, er sei kein Rassist, doch Schwarze würden bei Jobs bevorzugt, sie hätten die Macht im Land, würden bald alle Weißen rausschmeißen ...

In Warsaw, Indiana, besuchten Sie Tom Metzger, einen berüchtigten und vorbestraften Rechtsradikalen, der die Organisation „Weißer Arischer Widerstand“ gegründet hat. Er hat Sie unablässig beleidigt.

Da hatte ich viele Nazis hinter mir und war gewappnet. Metzger wurde schon zu 12,5 Millionen Dollar Strafe verurteilt, er hat Morde an Schwarzen beklatscht, er sagte mir, dein Vater ist ein Genentführer, er hat mit den Genen einer weißen Frau seine Rasse aufgewertet, er sagte, ich nehme dich mal mit in den Zoo und zeige dir, wo du herkommst, wir sind die arische Rasse und du bist das Produkt des Bösen … Wir redeten stundenlang, fuhren an einen See, und ich sagte: Rufen Sie mal meinen Namen. Er schrie Mooooo übers Wasser, ich rief Tommmm.

Urschreitherapie! Jetzt wird’s esoterisch. So wollen Sie einen Nazi ändern?

Nein! So einen kann man nicht bekehren. Beim Abschied umarmte er mich aber. Er meinte, wenn das jemand gesehen habe, sei er erledigt.

2001 brachte die Band „White Aryan Rebels“ die CD „Noten des Hasses“ heraus. Darin heißt es „Diese Kugel ist für dich, Mo Asumang“ und …

… das war eine mir neue Dimension. Verbale Anfeindungen, körperliche Angriffe, das kannte ich. Aber eine öffentliche Morddrohung? Das trifft.

"Nachts kamen so mächtige Boydbuilder-Typen"

Mo Asumang, Regisseurin und Fernsehmoderatorin.

© Thilo Rückeis

Der Frontmann Lars Burmeister wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Um ihn zu sprechen, sind Sie Jahre später mit einer geliehenen Harley Davidson zu einem Rocker-Klubhaus am Berliner Stadtrand gefahren. Was sollte das?

Wenn ich mit meinem Roller ankomme, dachte ich, lachen die mich aus. Da standen dann zwei, drei Dutzend Rocker aus dem rechten Milieu. Kein Burmeister zu sehen. Ich habe nach ihm gefragt und gewartet, mit einigen auch geredet. Er kam nicht raus. Was wühlst du in der Vergangenheit rum? Als es langsam Nacht wurde, kamen so mächtige Bodybuilder-Typen und meinten, wenn ihr jetzt nicht abhaut, knallt’s. Beim Wegfahren hatte ich das Gefühl, eine kalte Hand würde hinter mir her greifen.

Ein bisschen verrückt ist es schon, sich mit zwei Kamerafrauen solchen Situationen auszusetzen. Sie widmen sich seit diesem Song dem Thema Rassismus, zwei Filme sind entstanden und jetzt ein Buch.

Mit Rassismus bin ich seit meiner Geburt konfrontiert, insofern ist es nicht nur Beruf, sondern Herzensangelegenheit. Das Lied hatte mich verändert. Vorher war ich unbekümmert. Nun sah ich überall Nazis. Steht hinterm Hauseingang einer, gucke ich im Auto hinter die Vordersitze, unterm Bett?

Der „Spiegel“ vermutet bei Ihrer Beschäftigung mit Rassismus „eine Art Eigentherapie“.

Bestimmt ist es das auch. Ich wollte meine Lebensfreude zurückgewinnen, das ist gelungen. Meine Hautfarbe war der Grund dafür, warum ich nicht sagen konnte: Ich bin Deutsche. Durch die Auseinandersetzung mit Rassisten und der deutschen Geschichte, die ja eine große Geschichte der Migration ist, kann ich das heute ganz selbstverständlich aussprechen: Ich bin Deutsche.

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Sie waren in den USA, unter 3000 Neonazis auf dem Alexanderplatz, besuchten Burschenschaftler auf der Wartburg, einen Rechtsradikalen im Gefängnis und vieles mehr. Welche Erkenntnis haben Sie aus alledem gezogen?

Es gibt nicht den Nazi. So bunt wie unsere Gesellschaft ist auch die Welt der Rassisten. Es gibt Hassprediger, die zeigen wollten, dass sie mir jede Unflätigkeit an den Kopf schmeißen können. Andere trauen sich ein „Geh doch nach Afrika“, aber nicht, mich anzuschauen. Die Mitläufer ducken sich schnell weg bei persönlichen Begegnungen. Sie leben in einer Parallelwelt, in der niemand anders ist, denkt oder redet als sie selbst. Und dann stehe ich da, mich kann man nicht einfach zutexten mit „schlimmer Ausländer“, „blöder Flüchtling“. Ich bin das Hassbild. Und ich frage, ohne sie anzufeinden – genau das zieht manch einem den Boden unter den Füßen weg. Die sind richtig verunsichert …

… und doch unverändert in ihrer Meinung?

Teilweise schon, doch ich habe mich durch diese Begegnungen in deren Unterbewusstsein eingeschlichen. Ich hoffe mal, die träumen von mir.

Und Sie glauben ernsthaft, Ihre Freundlichkeit hätte einen antirassistisch-homöopathischen Effekt?

Absolut. Ich bin Globuli für Nazis.

Sie lachen, doch Sie sagten, Sie seien schon immer Rassismus begegnet. Ihre Mutter hat Sie fünf Wochen nach der Geburt in ein Kinderheim gegeben. Aus Überforderung in einer Welt, die das Leben mit einem schwarzen Kind zum Spießrutenlauf machte?

Meine Mutter ist ein Freigeist, und ich, die Schwarze, war ihre Revolution gegen die deutsche Spießigkeit. Doch es gab noch nicht die Kita nebenan, mein ghanaischer Vater war keine Hilfe, meine Oma hat gearbeitet. Mit einem Jahr bin ich zu Pflegeeltern gekommen, am Wochenende war ich bei Mutter und Oma, die wohnten zusammen. Dann kam auch mein Vater zu Besuch. Als ich zwei war, warf uns der Vermieter aus dem Haus, zu viele Schwarze, das ging nicht in Kassel. Als Kind habe ich mich deshalb richtig schuldig gefühlt.

Vorurteile hatte nicht nur der Vermieter. Ihre Oma soll gedroht haben, sich umzubringen, als sie erfuhr, ihre Enkelin werde nicht weiß sein.

Sie soll gerufen haben: Ich schmeiße mich vor die Straßenbahn! Als sie mich in der Wiege liegen sah, war ich die Nummer eins bei ihr.

Mit zwölf Jahren haben Sie versucht, Ihre Haare zu glätten. Von alleine kam diese Idee sicher nicht?

Das war bekloppt, andere zahlen für solche Locken einen Haufen Geld. Und ich habe mir mit chemischen Mitteln die Kopfhaut verbrannt. Irgendwann wird man eben gehänselt, irgendwann sagt auf dem Spielplatz jemand „du Neger“, irgendwann wollte ich aussehen wie die anderen auch. Als Kind ist man leicht verwundbar. Ich habe mich in enge Hosen gezwängt, damit mein Hintern flacher wirkt. Dann habe ich kaum noch Luft bekommen. Rassismus bremst dich aus, er macht dich langsamer, weil du mit allem möglichen Blödsinn beschäftigt bist – auch das ist bewusste Taktik der Rassisten! Irgendwann habe ich gemerkt, so ein „Bahamian Bungy“ ist doch schick.

Ein was?

Bahamian Bungy. Ich nenne einen kräftigen Hintern so, seit ich auf den Bahamas war und die dortigen Frauen sah.

"Kleine Wunden, die nie heilen"

Mo Asumang, Regisseurin und Fernsehmoderatorin.

© Thilo Rückeis

Haben Sie auch physische Gewalt erlebt?

Ich bin Mitte der 80er Jahre nach Berlin gezogen und Taxi gefahren, da hat mich ein Kunde derart rassistisch beleidigt, dass ich ausgestiegen bin und ihn rausgeschmissen habe. Er hat meinen Kopf genommen und aufs Autodach geknallt. Ein anderer zielte nach einem Streit mit einer Neun-Millimeter-Pistole auf meinen Kopf, mitten auf der Admiralbrücke in Kreuzberg. Eine frühere Begebenheit, da muss ich so 18 gewesen sein, hatte ich komplett verdrängt, die kam bei meinen Recherchen wieder hoch. Ich führte für die Kasseler Verkehrsbetriebe Fahrgastbefragungen durch, da packte mich ein Riesenkerl eine Minute lang an der Gurgel und zog mich hoch. Die Leute schauten weg.

Was schmerzt eigentlich mehr: solche Brutalität oder die alltäglichen kleinen Spitzen?

Wenn man ständig hört, man gehöre nicht dazu, sind das lauter kleine Nadelstiche. Viele Deutsch- Türken kennen das. Nicht die große, sichtbare Wunde, die dir mit einem Mal zugefügt wird, sondern kleine Wunden, die nie heilen, weil sie ständig aufgerissen werden und neue hinzukommen.

Die afrodeutsche Sängerin und Autorin von „Deutschland Schwarz Weiß“, Noah Sow, gab ihren „unterpigmentierten Freunden“ einige Sprüche mit, die sie nie wieder hören möchte: Woher kommst du? Du kannst bestimmt gut singen? Wirst du irgendwann wieder zurückkehren?

Ich kenne diese Sätze alle. Wenn einer fragt, woher kommst du, und ich sage aus Kassel, folgt schallendes Gelächter. Mittlerweile erkläre ich, dass ich in Deutschland geboren bin und das Gelächter überhaupt nicht gut finde. Zumindest komme ich so ins Gespräch, mir ist das fast lieber, als wenn die Leute nur schweigend gucken.

Hat sich denn dieses Land in Ihrer Wahrnehmung über die Jahre verändert?

Aber wie. Die erste Zäsur war die Wende, mir schien es, als hätte man den Menschen eine Pille mit nationalem Wirkstoff verabreicht. Wir sind Deutschland! Das war im Westen Berlins nicht zu spüren gewesen. Da war man eingemauert, da war man cool. Und plötzlich gab es Bezirke, die No-go- Areas waren. Böse Blicke, blöde Sprüche, das brauche ich nicht.

Sie fahren durch das ganze Land, machen Lesungen und besuchen Schulen und Unis. Was erfahren Sie auf diesen Reisen?

Viele trauen sich, Dinge zu sagen und zu tun, die sie vorher unterdrücken mussten. Das spüre ich auf der Haut. Es schlägt mir eine Atmosphäre entgegen: Wir sind jetzt viele! Ich war kürzlich in Kreuzberg in der Post und stehe am Schalter, um Papier zu kaufen. Die Frau sagt, es gibt auch billigeres. Ich sagte, ist egal. Sie erwidert: Egal ist 88.

Der achte Buchstabe im Alphabet ist das H, 88 heißt Heil Hitler.

Sie schaute mir tief in die Augen und wiederholte langsam noch zwei Mal: Egal – ist – 88. Ich habe nicht reagiert, das ärgert mich. Ich bin nach Dresden gefahren, um eine Pegida-Demo zu sehen. Keine Glatzen, keine Shirts mit Runenschrift, normale Bürger. Mein Eindruck war, dass sich in dieser wabernden Masse von 10 000 Menschen der Kleinmütigste stark fühlen kann. Frauke Petry von der AfD sagte: Wir brauchen die Ängstlichen, um Mehrheiten zu bewegen. Ein entlarvender Satz.

In Karlsruhe wird derzeit verhandelt, ob die NPD verboten werden kann. Fänden Sie das gut?

Nein, dann sind die Nazis am nächsten Tag in einer Organisation wie der AfD, die ein etwas besseres Image hat. Die NPD soll ruhig in der Schmuddelecke bleiben.

Der Rassismus, finden Sie, sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Gesucht haben Sie ihn aber in kuriosen Ecken wie dem Datingportal „Odin Kontaktanzeigen, von Patrioten für Patrioten“.

Da habe ich mit Nazis gechattet, die wussten aber nicht, dass ich schwarz bin. Interessant. Die haben meine Ideologietreue geprüft mit Fragen wie „Glaubst du, dass es KZ gegeben hat?“.

Gab es eine Verabredung?

Ja, am Bahnhof Lichtenberg. Ich dachte, der Mann soll sich in der Umgebung wohlfühlen. Dem ist die Kinnlade runtergefallen, als er mich sah. Er tat mir leid, es war auch ein wenig hinterhältig, da mit versteckter Kamera aufzutauchen. Sein erster Satz war: Und, wo gehen wir hin, zu dir oder zu mir? Wahnsinn, was?

Ideologisch sattelfest war der Kamerad offenbar nicht.

Der wollte einfach poppen, Hautfarbe ist dann doch egal. Er sagte mir noch, er ginge zwar auf Veranstaltungen der NPD, esse aber trotzdem gelegentlich einen Döner.

Auch aufgeklärte Bildungsbürger sind offenbar nicht frei von Vorurteilen. Eine Journalistin der „Süddeutschen Zeitung“ absolvierte einen Test, den die Harvard-Universität ins Netz gestellt hat. Der Test ergab, sie habe eine „mittlere automatische Bevorzugung von hellhäutigen gegenüber dunkelhäutigen Menschen“.

Sie hat sich selbst bevorzugt, das ist normal.

Sind Sie gefeit vor so etwas?

Es ist schon vorgekommen, dass ich einen ärmlichen Mann sehe, den ich äußerlich im arabischen Raum verorte, und plötzlich meine Handtasche fester halte. Da denke ich: Hilfe, wie mies bin ich denn drauf! Und mach’ mich wieder locker.

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