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Thema

Japan

Der japanische Premier tritt zurück, weil das Land lieber in Konformität verharrt

Von Jan Keuchel

Plötzlich steht Deutschland in der Libyen-Frage als Drückeberger da: Dabei sein, aber nicht mitmachen. Gaddafi stoppen, aber nicht mit Bundeswehrsoldaten. Und die Regierung gerät vor dem Parlament in Erklärungsnot.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Antje Sirleschtov

Der japanische Premier tritt zurück, weil das Land lieber in Konformität verharrt

Von Jan Keuchel

NameJörg Scholz, 64 Beruf Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Helios-Klinikum Emil von Behring Alltag Jörg Scholz setzt am Zehlendorfer Helios-Klinikum seinen Patienten künstliche Gelenke ein. Darüber hinaus ist er aber auch selbst eine wichtige Gelenkstelle, nämlich zwischen deutschen und japanischen Orthopäden.

In Asien bekommt man das Getränk mit den gummiartigen Perlen schon lange an jeder Ecke. Nun ist der „Bubble Tea“ bei uns zur Erfrischung dieses Sommers geworden

Von Björn Rosen

Die japanische Wirtschaftsleistung ist das dritte Quartal in Folge geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank in den drei Monaten von April bis Juni um 0,3 Prozent gegenüber dem ersten Vierteljahr, wie die Regierung mitteilte.

Berlin - Die vier größten Schwellenländer werden schon 2015 ein größeres Gewicht in der Weltwirtschaft haben als die sieben wichtigsten Industrieländer der vergangenen Jahre. Brasilien, Russland, Indien und China (die sogenannten Bric-Staaten) dürften schon bald Deutschland, den USA, Frankreich, Italien, Kanada, Großbritannien und Japan den Rang ablaufen, die bislang als G-7-Staaten auf eine Vormachtstellung pochen.

STAATSVERSCHULDUNG: 229 Prozent KURSVERLUST SEIT DEM 1. JULI: 11 Prozent (Nikkei 225) Japan lässt die Katastrophe nach dem Beben und dem Super-GAU nur mühsam hinter sich.

Kolumnist Matthias Kalle über das seltsame Spiel der Liebe und CDU-Politiker Christian von Boetticher.

Wenn in England Jugendliche randalieren oder in Japan ein Atomkraftwerk explodiert, fragt sich jeder, ob das auch hier passieren könnte. Aber: Warum könnte neben all den schlechten Dingen nicht auch Gutes hier passieren - zum Beispiel gute Filme oder herausragende Musik?

Von Matthias Kalle

Wie sehen Fremde Berlin? Weißenseer Studenten probierten es aus – mit wachem Blick auf die Bezirke

Von Nana Heymann

Wären Norweger vor drei Wochen gefragt worden, ob sie ein apokalyptisches Verbrechen, wie es wenig später in ihrem Land geschah, für möglich hielten, wäre die Antwort sicher ein entschiedenes „nie und nimmer“ gewesen. Wer hätte das anders gesehen?

Von Barbara John
Kanonenfutter: Eine Seite aus dem Buch.

In Japan ist er ein Star, dem bereits zu Lebzeiten ein Museum gewidmet wurde. Nun können auch westliche Leser den Mangaka Shigeru Mizuki dank einer ersten englischen Übersetzung eines seiner Klassiker kennenlernen.

Von Melanie Stumpf
Die Stadt der Zukunft - wie die Berliner Zeichner von Moga Mobo sie sich vorstellen.

CO2-Vermeidung durch nonverbale Kommunikation? Vollzeitbetreuung für alle? Fliegende Kaffeetassen? Das Berliner Zeichnerkollektiv Moga Mobo hat einen Comic-Blog zur Zukunft der Städte gegründet.

Nackte Panik weltweit: Die Schuldenkrise in den USA und Europa drückt auf die Finanzmärkte.

Weltweit sacken die Börsen in den Keller. Der DAX verliert seit sieben Tage nacheinander an Boden. Börsianer sehen naturgemäß die Politik in der Schuld.

Von Simon Frost

Die japanische Foto-Künstlerin Rinko Kawauchi zeigt die Schönheit des Alltäglichen. Ihrem Buch "Illuminance" spielt Licht eine wichtige Rolle, in seiner sanften wie in seiner grellen Form.

Von Björn Rosen

Tokio - Mehr als drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami hat das japanische Parlament am Montag ein Hilfsprogramm über 18 Milliarden Euro verabschiedet. Der Sonderhaushalt soll den Weg frei machen für den Wiederaufbau der zerstörten Region im Nordosten, für den die drittgrößte Volkswirtschaft bereits in zwei Programmen sechs Milliarden Dollar bereitgestellt hat.

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