
Die AfD hat ihre stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ein Vertrauter von Rechtsaußen Björn Höcke ging leer aus. Trotzdem könnten weitere Austritte folgen.

Die AfD hat ihre stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ein Vertrauter von Rechtsaußen Björn Höcke ging leer aus. Trotzdem könnten weitere Austritte folgen.

12,6 Prozent AfD, 21,5 Prozent im Osten: Was hatten die etablierten Politiker übersehen? Eine Reise durch die aufgewühlte Republik. Unser Blendle-Tipp.

Wenn Protest auf Frust trifft: Im Osten gab jeder Vierte seine Stimme der AfD. Welche Gründe stecken dahinter? Ein Deutungsversuch.

Brandenburgs Innenminister Schröter lässt die Abkehr von der Einheitsausbildung bei der Polizei prüfen

Alexander Gauland findet, die NS-Zeit betreffe die deutsche Identität nicht mehr. Man dürfe stolz sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen.

In Deutschland gibt es einen hohen Nachholbedarf bei der Ausstattung und den Schülerkompetenzen. Dabei wünschen sich die meisten Deutschen digitale Lerninhalte in der Schule.

Dieses Mal war sie vielleicht so bereit wie noch nie: für eine rot-rot-grüne Regierung. Doch sie wird nicht kommen - und Sahra Wagenknecht fühlt sich von der SPD verraten

Sie wollen den Scharfmachern in der AfD nicht die Deutungshoheit über die Partei überlassen. Aber können die Anhänger der neuen "Alternative Mitte" etwas ausrichten?

Die SPD in Cottbus rebelliert gegen das Vorhaben ihrer Parteispitze. Die Grünen in Brandenburg drohen mit einem Nein. Die Mehrheit im Landtag für rot-rote Pläne wackelt.

Einen Menschen "entsorgen" wollen, ist menschenverachtend. Es wäre gut, wenn AfD-Mann Alexander Gauland für seine Worte einen Schuldspruch kassierte. Ein Kommentar

Was verdient ein Professor? Eine aktuelle Auswertung zeigt einen Unterschied von 900 Euro zwischen Bayern und Thüringen.

Jens Diederichs trat in die AfD ein, weil er glaubte, sie tue etwas „für die eigene Bevölkerung“. Er hat dann erlebt, wie seine Partei sich plötzlich gegen ihn selbst wandte. Unser Blendle-Tipp.

Wegen Verzögerungen bei der umstrittenen Gebietsreform stand der SPD-Politiker zuletzt in der Kritik. Am Mittwoch wurde sein Nachfolger vereidigt.

Schlechtes Niveau, zu wenig Plätze für Erstklässler, Lehrerfrust. In Berlin blickt man mit Sorgen auf das neue Schuljahr. Ein Kommentar.
Das Innenministerium warnt nach einem Großevent in Thüringen mit rund 6000 Rechtsextremisten vor weiterem Zulauf bei Konzerten - auch in Brandenburg.

2009 errang die Linkspartei bei der Bundestagswahl 16 Direktmandate. Das wird am 24. September nicht zu wiederholen sein.

Die grünen Polit-Promis Renate Künast und Özcan Mutlu müssen zittern. Auch Sigmar Gabriel ist nicht sicher im nächsten Bundestag. Ein Wahlkreis-Überblick.

Vermutlich sind bereits deutlich früher und mehr belastete Eier in den Handel gelangt als bisher bekannt. Verbraucherschützer kritisieren: Konsumenten werden zu spät gewarnt.
Die Landschaftsbilder von Rosemarie Steinbach thematisieren die Vielfalt und die Fragilität der Erde
In keinem anderen Bundesland sind im ersten Halbjahr 2017 im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Menschen im Straßenverkehr umgekommen, als in Brandenburg.

Merkel wird ordentlich, aber nicht extravagant entlohnt. Schröder spielt bald in einer anderen Gehaltsklasse. Seien wir nachsichtig. Eine Glosse.

Nach dem Vorstoß von Hamburg diskutiert nun auch Schleswig-Holstein über ein freies Wahlrecht für Beamte bei der Krankenversicherung. Man werde möglichen Änderungsbedarf ausloten, heißt es in der Jamaika-Koalition.

Sachsen und Thüringen bleiben für Politiker ein heikles Pflaster: Die "Wutbürger" pöbeln weiter - auch gegen die Kanzlerin.

Die Bundesländer machen zu wenig Fortschritte bei der Bildung, beklagt eine Arbeitgeberstudie. Am leistungsstärksten seien immer noch Sachsen, Thüringen und Bayern. Berlin liegt hinten.

Die Zahl der Zwangsversteigerungen ist auch im Jahr 2017 wieder rückläufig.

Die finanzielle Kluft zwischen den Kommunen wächst. Die Bertelsmann-Stiftung fordert den Bund zur Hilfe auf. Finanzminister Schäuble aber verweist auf die Länder.

Beim Eigenanteil für Pflegeheimkosten gibt es regionale Unterschiede um bis zu 600 Euro im Monat.

Die Wettervorhersage für Deutschland verheißt wenig Gutes: Es drohen erneut heftige Schauer und Gewitter. Nur in einem Teil Deutschlands sieht es stabiler aus.

Der Verband der Geschichtslehrkräfte warnt vor einer Aushöhlung des Fachunterrichts – und vor einem zu starken Gegenwartsbezug.

Im thüringischen Themar haben etwa 250 Menschen gegen ein Neonazi-Konzert demonstriert. Zu dem "Rechtsrock"-Ereignis kamen etwa 400 Rechtsextremisten.

Heftiger Regen und Hochwasser treffen vor allem den Harz, in Goslar gilt weiter Katastrophenalarm. Doch: Der Dauerregen geht zu Ende. Richtig Sommer wird es aber nicht.
Potsdam und das Umland kämpfen mit aufgeweichtem Untergrund, Straßen- und Ernteschäden. Doch einige profitieren vom Dauerregen.

Dauerregen und Überschwemmungen statt Sonne im Norden und Osten Deutschlands. Wann haben die Niederschläge endlich eine Ende? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Am Mittwoch spielt Radiohead in Tel Aviv und wird deshalb heftig angefeindet - unter anderem von Roger Waters. Es scheint ein neues Gesellschaftsspiel zu geben: "Spielt nicht beim Juden". Eine Glosse.

Seit zwölf Jahren regiert Angela Merkel. Und sonst? Dominieren im kommenden Bundestag die Männer. Eine Datenrecherche und interaktive Grafiken zur Geschlechtergerechtigkeit.

Tausende Neonazis versammelten sich bei einem Rechtsrock-Konzert im thüringischen Themar. Thüringens Ministerpräsident will das nicht mehr als Meinungsfreiheit abtun.

In Thüringen haben Tausende Rechte am wohl bundesweit größten Neonazi-Konzert des Jahres teilgenommen. Der Gegenprotest in der Kleinstadt Themar fiel verhaltener aus als erwartet.
Nach Urteilen zur Staatshaftung ist eine Sammelklage sehr wahrscheinlich. Wie die Gebühren künftig aussehen, bleibt weiter offen

Am Landgericht Dresden läuft ein Disziplinarverfahren gegen den AfD-Bundestagskandidaten Maier. Seine Äußerungen über Breivik werden nicht einbezogen.

Erneut wird die AfD aus den eigenen Reihen wegen Neonazi-Verbindungen attackiert - diesmal in Thüringen. Die Partei versichert: "Wir haben kein Nazi-Problem."
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