
Der neue Polizeipräsident Michael Krömer stellte die Kriminalstatistik für 2017 vor. Die Entwicklung ist positiv - mit Ausnahmen.

Der neue Polizeipräsident Michael Krömer stellte die Kriminalstatistik für 2017 vor. Die Entwicklung ist positiv - mit Ausnahmen.

Die Berliner Künstlergruppe „Peng!“ ruft dazu auf, Lebensmittel aus Supermärkten zu stehlen und das eingesparte Geld zu spenden. Sie will damit gegen unfaire Handelsbedingungen protestieren.

Ab wann gilt ein Mensch in Deutschland als arm und wie geht das reiche Deutschland mit seinen Bedürftigen um? Eine Übersicht.

Mehr Wohnungsneubau in den Randbezirken, mehr Mieterschutz und die Fortsetzung der Debatte um die alte Mitte: Die Senatorin für Stadtentwicklung hat ihre Pläne für 2018 vorgestellt.

Pilot – das ist für viele noch immer ein Traumberuf. Der Eventanbieter Mydays lockt sie in seine neue Welt der Renn- und Flugsimulatoren ins Bikini Berlin.
Richtigstellung zum Artikel "Baugenossenschaft verdrängt Mieter" vom 26. Februar 2018

Wie viel Staat darfs sein? Berlins größtes Handelszentrum ist im Landesbesitz – eine Händler-Gruppe will das ändern.

Für 78 Millionen Euro haben sich die Bezirke Mietshäuser per Vorkaufsrecht gesichert. Die Maßnahme ist umstritten, weil dadurch kein neuer Wohnraum entsteht.

In Teltow tritt Ende April der neue Mietspiegel in Kraft. Erstmals sind knapp zehn Euro kalt fällig.

Berlins legendäres Spaßbad ist nur noch eine verkohlte Ruine. Ein Neubauprojekt verzögerte sich. Jetzt der Durchbruch: 450 Wohnungen können entstehen.

Kalt muss es sein und dunkel. So wie auf Island. Dann zeigen sich magisch grüne Streifen am Himmel. Auf der Jagd nach Aurora borealis.

Drastische Mieterhöhung: In Mariendorf sorgt eine Genossenschaft mit zweifelhaften Sanierungen und üppigen Mietsteigerungen für Schrecken und Unmut.

Metropolenforscherin Ilse Helbrecht erkundet Kulturkontakte an urbanen Orten – demnächst auch im Senegal. Jetzt wird sie mit der Caroline von Humboldt-Professur geehrt.

Wegen Sanierungs- und Neubauvorhaben, für die es noch keine formelle Baugenehmigung gibt, sollen 19 Bäume gefällt werden. Die Mieter in Pankow klagen über Beteiligungs-Fouls.

Der Liedermacher und Autor ist am Breitenbachplatz heimisch. Er vermisst Cafés, bangt um die Post – und was denkt er über die Autobahnbrücke?

In Berlin-Kreuzberg lädt neuerdings das „Museum des Kapitalismus“ zur Diskussion ein. Ein kurzer Besuch vor Ort.

Mehrere Monate kämpften die Anwohner der Braunschweiger Straße 51 um die Anwendung des bezirklichen Vorkaufsrechts. Nun hat der Bezirk eine Abwendungsvereinbarung mit dem Käufer des Hauses geschlossen.

Die "Immobilienweisen" sagen: Auch die Wohnungspreise in der Hauptstadt sinken - in drei bis fünf Jahren

In Werder (Havel) entsteht ein neuer Charterstützpunkt. Das Geschäft mit den Wassertouristen boomt.
Ohne Gegenstimmen haben die Stadtverordneten im Finanzausschuss den Haushalt der Stadt bewilligt – und sich Wünsche erfüllt.

Odély Teboul gilt als eines von Berlins größten Modetalenten. Was nicht bedeutet, dass die Stadt es ihr einfach macht.
Brandenburg will mit einer Landeskampagne und einem neuen Slogan für sich werben. Eigentlich ganz simpel

Im Juni bekommt Berlin das Dragoner-Areal zurück. Doch was passiert mit den Flächen auf dem Berliner Grundstück? Das wird jetzt geklärt.
Eine neue Landeskampagne soll die nationale und internationale Präsenz des Landes Brandenburg stärken. Damit soll die Mark vor allem bei Großstädtern punkten.

Der Vattenfall-Konzern investiert trotz des Vergabestreits mit dem Land kräftig – auch für E-Autos.

135.000 Kubikmeter Beton, 20.000 Tonnen Stahl, abgeschottet von der Umgebung. Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes spaltet das Viertel. In Alte und Neue, Gewinner und Verlierer.

Die Rolle der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Howoge beim Schulbau wird klarer. Nun sind die Bürgermeister gefragt. Die CDU spricht von "Knebelverträgen".

Durch regen Handel mit wenig Bauland wird Wohnen in der Hauptstadt immer teurer. Ein Ende des Trends ist nicht abzusehen.
Reger Handel mit wenig Bauland: Wohnen wird teurer, ein Ende ist nicht in Sicht

Insgesamt acht Mal musste die Feuerwehr seit Anfang des Jahres wegen Bränden in einem Haus in der Landsberger Allee ausrücken. Nun nahm die Polizei einen Verdächtigen fest.

Projektentwickler Jürgen Leibfried hält die Wohnungsbaupolitik in Berlin für falsch.

Hilfe, ich habe ein Mietshaus geerbt: In Axel Peterséns und Mans Manssons Wettbewerbsfilm „The Real Estate“ wird eine alte Anarchistin zum menschlichen Torpedo.
Warum Anwohner gegen die Parkraumbewirtschaftung in Drewitz klagen.

In der Boomtown Berlin sind die bisherigen Instrumente zu stumpf, um die Mieten zu begrenzen. Schneller bauen, einfacher bauen, billiger bauen - nur dann wird es besser. Ein Kommentar.

Anno August Jagdfeld schuf mit Geld von Anlegern Prachtbauten wie das Adlon. Nach Rückschlägen ist er zurück und zeiht die Signal Iduna des Rufmords

In Prenzlauer Berg soll ein früherer Friedhof bebaut werden. Anwohner protestieren. Eine Geschichte über Nazis, DDR, Enteignungen und Gerechtigkeit.

Premiere in Moabit: Erstmals ist dem Bezirk Mitte der Kauf eines Hauses durch Ausübung des Vorkaufsrechts gelungen. Zweimal waren zuvor Abwendungsvereinbarungen geschlossen worden.

Wie leben, wie lieben? Hans Weingartners Dialogfilm und Roadmovie „303“ eröffnet die Berlinale-Sektion Generation für Kinder und Jugendliche.

Nach 40 Jahren in Kreuzberg verlässt die "Robbe" ihren Stammsitz an der Prinzenstraße Ecke Ritterstraße und zieht nach Lichtenberg.

Die Geschäftsstelle einer antirassistischen Initiative muss ihre bislang mietfreien Büros räumen. Trotz prominenter Hilfe gibt es bisher keinen Ersatz.
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