
Wohnen wird immer teurer. „Anhaltendes Markt- und Politikversagen“, diagnostiziert der Mieterverein. Kreisel-Investor bemängelt dagegen fehlenden Zuzug von Besserverdienern.

Wohnen wird immer teurer. „Anhaltendes Markt- und Politikversagen“, diagnostiziert der Mieterverein. Kreisel-Investor bemängelt dagegen fehlenden Zuzug von Besserverdienern.
der Berliner Senat plant 25 modulare Flüchtlingsheime, prompt gibt es Protest aus den Bezirken.

Das Rathaus reagiert auf deutlich gesunkene Flüchtlingszahlen und stellt die Unterbringung von Geflüchteten neu auf.

Der Senat plant 25 Flüchtlingsheime, in die später auch Studenten oder Familien ziehen sollen. Prompt gibt es Protest aus den Bezirken.

Kathrin Schubert managt eines der größten Einkaufszentren der Stadt: das Gesundbrunnen-Center. Das ist kein einfacher Job.

Die Bundesregierung überlegt, ob kostenloser Nahverkehr bei der Luftreinhaltung helfen kann. Kann das funktionieren?

Vor einem bekannten Wandbild in der Uhlandstraße 187 soll gebaut werden. Das Kunstwerk droht zu verschwinden.

Ob Kitaplatz oder günstige Wohnung: Berlin verteilt gern Anspruchsscheine, leider sind sie vom Angebot nicht gedeckt. Zur Politik des schnöden Scheins - ein Kommentar.

Die "fahrradstation" in der Bergmannstraße muss ausziehen. Doch ist der Besitzer wirklich ein Opfer der Gentrifizierung - oder vielleicht das Gegenteil?
Die Zahl der Flüchtlinge ist gesunken. Nun denkt die Stadt über die Schließung von Unterkünften nach.

Sozialwohnungen sollen auch Berlinern mit mittleren Einkommen zur Verfügung stehen. Aber dafür gibt es zu wenig Sachbearbeiter – und zu wenige Wohnungen.

Der Syrer Ahmad Al-Dali, 26,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er,wie ihm die Stadt begegnet.

100 Unternehmer bieten gemeinsam für den Berliner Großmarkt in Moabit. Sie wollen das jetzige Landeseigentum umgestalten und erneuern.

Im einstigen Arbeiterkiez schießen die Mieten in die Höhe – der Bezirk hält mit Neubau und Gebietsschutz dagegen.

Als Touristin in der eigenen Stadt: Wer heute Riehmers Hofgarten betritt, steht mit einem Bein im 19., mit dem anderen im 21. Jahrhundert.

In Fès ist nicht nur der Tee süß, sondern auch die marokkanische Gastfreundschaft. Sieben Regeln für den Homestay.

Bisher war die Mietpreisbremse ein zahnloser Tiger. Nach Überzeugung des Berliner Mietervereins ändert sich daran auch mit den Absichten der Groko nichts.

In der Braunschweiger Straße 51 müssen die Mieter um bezahlbaren Wohnraum fürchten und ihnen läuft die Zeit davon. Am Donnerstag endet die Frist für das bezirkliche Vorkaufsrecht.
Mehr als 40.000 Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind mit Asbest belastet, am stärksten betroffen ist Neukölln. Bis 2030 will der Senat den Schadstoff entfernen.

Das Unternehmen „MyPlace“ will 850 Lagerabteile in der ehemaligen Produktionshalle schaffen.

Die Schenkel brennen, die Kette springt – wer hat sich das bloß ausgedacht! Das Schönste am Snowbiken ist die heiße Dusche danach. Matsch Love!

Das Mega-Musical ist tot und das Theater am Potsdamer Platz dadurch zur Gastspiel-Bude geworden. Was für eine Zukunft hat es im hart umkämpften Freizeitmarkt der Hauptstadt?

Union und SPD planen eine neue Bundesregierung. Was bedeuten ihre Vorhaben für die Hauptstadt und die Berliner? Ein Überblick.

Teile des Berliner Mauerdenkmals sollen Luxuswohnungen weichen, die Bauarbeiten starten noch im Februar. Das sagen Politiker, Investoren und Aktivisten dazu.

Der Umzug in die neue Wohnung ist schon teuer genug. Dennoch muss der Mieter zusätzlich meist noch für die Mietkaution aufkommen. Aber warum ist das so? Antworten auf wichtige Fragen.

Stirbt ein Mieter, schützt das Gesetz dessen Mitbewohner. Erben müssen sich entscheiden.

28 Jahre, 2 Monate und 26 Tage teilte die Mauer Berlin, nach ebenso langer Zeit hat sich die Stadt eine Zukunft erkämpft, die lange undenkbar war.

Potsdams Kabarett Obelisk feiert Geburtstag: Zu DDR-Zeiten kam es dort trotz strenger Kontrolle zum Eklat. Heute arbeitet das Haus thematisch breiter

Potsdam will den maroden Persiusspeicher in der Zeppelinstraße zurückgeben Rund 30 Millionen sollen investiert werden – günstige Arbeitsräume für Künstler soll es trotzdem geben.

Langsam kommen die Gespräche von Union und SPD voran, es gibt Einigungen bei Wohnungspolitik und Digitalisierung. Doch für mindestens zwei große Brocken reicht die Zeit am Wochenende nicht mehr.

Über die eigentlichen Ursachen für die Probleme streiten sich die Beteiligten. Hintergrund ist offenbar eine höhere Raummiete.

Union und SPD haben sich am Wochenende auf zahlreiche Eckpunkte für eine Koalitionsvereinbarung verständigt. Der Überblick zeigt jedoch: wichtige Themen fehlen noch.

Thomas Eigenthaler will die Zweitwohnungsteuer für Ledige, die sich von Berufs wegen in Berlin aufhalten, zu Fall bringen. Notfalls geht er nach Karlsruhe.

Eine Wohnung in Berlin zu finden, ist nicht einfach. Vor allem für Geflüchtete. Deshalb hilft Tempelhof-Schöneberg ihnen bei der Suche - mit Erfolg.

Ein Thema nach dem anderen räumen CDU, CSU und SPD bei ihren Koalitionsgesprächen ab. Doch einige dicke Brocken stehen einer GroKo noch im Weg. Brauchen Union und SPD die Puffertage?

Der Samstag bringt Einigungen bei den Themen Verkehr und Tierschutz - aber auch ein neues Geplänkel. Die Wohnungspolitik wird Sache der 15 Spitzenunterhändler von Union und SPD.

Warum politische Erlösungsfantasien gefährlich sind und welche elf Punkte die neue Regierung angehen muss. Auszug aus einer Rede.

Der Berliner Senat legt ein Programm für die Renovierung kommunaler Verwaltungsgebäude auf. Den Anfang machen Spandau und Marzahn-Hellersdorf. In anderen Rathäusern gibt es deshalb Kritik.

Pro Potsdam will Teil des Wohnkomplexes wegen Baumängeln abreißen und neu bebauen. Der Architekt, der das Gebäude entworfen hat, wehrt sich.
In Michendorf soll ein Haus entstehen, in dem Kinder und Senioren gemeinsam betreut werden. Welche Vorteile das bringt:
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