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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, Wassyl Maljuk.

© REUTERS/UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE

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Nach spektakulären Aktionen gegen Russland: Selenskyj tauscht nun auch Chef des Geheimdienstes SBU aus

Trump glaubt nicht mehr an ukrainischen Angriff auf Putin-Residenz + Selenskyj meldet 2000 russische Luftangriffe auf die Ukraine + Russland registriert einen Toten bei Attacke auf Grenzregion + Der Newsblog.

Stand:

Hinweis: Angaben der Regierungen, Armeen und Bilder und Videos aus der Region lassen sich manchmal nicht endgültig verifizieren. Wir geben sie dennoch mit einem entsprechenden Hinweis wieder, um einen möglichst detaillierten Blick auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu vermitteln.

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Sandra Lumetsberger

Selenskyj tauscht auch Chef des Geheimdienstes SBU aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will den Chef des Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, ersetzen. Dies sei Teil einer umfassenderen Regierungsumbildung, bei der auch der Stabschef des Präsidenten ausgetauscht wurde, erklärt Selenskyj auf der Plattform X. Er habe Maljuk gebeten, sich stattdessen stärker auf Kampfeinsätze zu konzentrieren. 

„Es muss mehr ukrainische asymmetrische Operationen gegen den Besatzer und den russischen Staat geben und solidere Ergebnisse bei der Ausschaltung des Feindes“, fügt der ⁠Präsident hinzu, ohne Details zu nennen, um welche Art Operationen es sich genau handelt. Darin sei Malkjuk am stärksten, und das werde er auch weiterhin im SBU tun.

Maljuk hatte die Leitung des SBU im Jahr 2023 übernommen. Unter seiner Führung hat der Dienst eine Reihe aufsehenerregender Einsätze ausgeführt, ‌darunter Angriffe auf die Krim-Brücke und auf Stützpunkte russischer strategischer Bomber. 

Selenskyj stellt derzeit den Sicherheits- und Verteidigungsapparat seines Landes personell teils neu auf. So ernannte er den bisherigen Militärgeheimdienstchef Kyrylo Budanow zum Chef seines Präsidentenamtes und kündigte einen Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums an. 

Der Vizeregierungschef und Minister für digitale Transformation, Mychajlo Fedorow, soll das Amt von Denys Schmyhal übernehmen, hatte Selenskyj gesagt. Schmyhal wiederum soll Energieminister werden. Das Parlament muss die Personalien bestätigen. (Reuters/dpa)

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Sandra Lumetsberger

Schwere Schäden an Energieanlagen in Charkiw durch russischen Angriff

Die russischen Streitkräfte haben nach ukrainischen Angaben Charkiw im Nordosten mit Raketen angegriffen. Die Energieinfrastruktur in der nach Kiew zweitgrößten Stadt der Ukraine sei „sehr schwer“ beschädigt worden, teilt Bürgermeister Ihor Terechow mit. Russland führt in diesem Winter eine breit angelegte Angriffskampagne auf das ukrainische Energiesystem. (Reuters)

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Sandra Lumetsberger

Kanadische Ex-Vizeregierungschefin zu ukrainischer Wirtschaftsberaterin ernannt

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die frühere kanadische Vize-Regierungschefin Chrystia Freeland zu seiner Wirtschaftsberaterin ernannt. Er begründet dies mit ihrer Erfahrung bei der Anwerbung von Investitionen. „Die Ukraine muss jetzt ihre innere Widerstandsfähigkeit stärken“, schrieb Selenskyj auf der Online-Plattform X. 

Dies ⁠sei sowohl für den Wiederaufbau des Landes nötig, falls die Diplomatie rasch Ergebnisse liefere, als auch ‌zur Stärkung der Verteidigung, falls die Beendigung des Krieges wegen Verzögerungen seitens der Partner länger dauere. Freeland, die ukrainische Vorfahren hat, war von 2019 bis 2024 stellvertretende Ministerpräsidentin Kanadas. Sie ist Abgeordnete im kanadischen Parlament und zudem Sondergesandte der Regierung in Ottawa für ‍die Ukraine. (Reuters)

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Sandra Lumetsberger

Ukraine meldet über 20 gezielte russische Angriffe auf Stromnetz innerhalb einer Woche

In der Ukraine wurden innerhalb einer Woche über 100 Schäden an Stromleitungen registriert, rund 20 davon durch gezielte russische Angriffe auf Energieanlagen, wie der ukrainische Vize-Energieminister Oleksandr Wjasowtschenko auf Telegram erklärte. Durch einen nächtlichen Angriff am 5. Januar fiel in der Stadt Slawutytsch in der Region Kyjiw komplett der Strom aus. Besonders schwierig bleibe die Lage in Front- und Grenzgebieten, da dort wegen des anhaltenden Beschusses viele Haushalte langfristig ohne Strom seien und Reparaturen kaum möglich seien. (Valeriia Semeniuk)
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Christoph Zempel

30.000 Tschechen unterzeichnen offenen Brief mit Entschuldigung an die Ukraine

In Tschechien haben 30.000 Bürger einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie sich für die antiukrainischen Äußerungen des Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Tomio Okamura, entschuldigen. Dies berichtet das tschechische Medium iDNES.

Initiator des Schreibens ist der Lehrer und Bürgermeister des Dorfes Semněvice, Antonín Kolař. Der Brief richtet sich an den ukrainischen Botschafter in Tschechien, Vasyl Zwarytsch. Darin betont Kolař, dass Okamuras Kritik an der Ukraine und ihrer Führung den Fakten und den Prinzipien der Solidarität widerspreche. Er stellte klar, dass Okamura lediglich eine Minderheit der Gesellschaft vertrete, während viele Tschechinnen und Tschechen Solidarität mit der Ukraine fühlten.

In seiner Neujahrsansprache sprach sich Okamura gegen die militärische Unterstützung der Ukraine aus und bezeichnete die ukrainische Regierung als „Diebe rund um die Junta Selenskyjs“. Der ukrainische Botschafter in Tschechien, Vasyl Zwarytsch, bezeichnete die Äußerungen des Abgeordneten als „beleidigend und von Hass geprägt“. (Valeriia Semeniuk)
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Christoph Zempel

Russland soll Drohnen mit Flugabwehrraketen ausrüsten

Die ukrainischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erstmals eine russische Drohne abgeschossen, die mit einem tragbaren Flugabwehrraketensystem (MANPADS) ausgestattet war. Wie die ukrainischen Kräfte für unbemannte Systeme auf Telegram mitteilten, verfügte der Drohnentyp „Shahed“ neben einer Kamera auch über ein Funkmodem sowie eine installierte Flugabwehrrakete.

Der Raketenstart soll demnach vom Drohnenpiloten ausgelöst worden sein, der das Fluggerät von russischem Territorium aus steuerte.

Bei dem auf der Drohne montierten Waffensystem handelt es sich nach ukrainischen Angaben um das russische MANPADS „Werba“. Das System wurde 2015 bei den russischen Streitkräften eingeführt. Es hat eine Reichweite von bis zu sechs Kilometern und kann Ziele in Höhen von bis zu 3500 Metern bekämpfen.

“Der Einsatz einer Drohne mit einem installierten Flugabwehrraketensystem stellt eine neue Bedrohung dar." In dieser Form seien die ukrainischen Streitkräfte einem solchen System bislang nicht begegnet, heißt in der Meldung. (Valeriia Semeniuk)
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Christoph Zempel

Ein Toter nach russischem Angriff auf Krankenhaus in Kyjiw

Bei einem russischen Angriff auf ein privates Krankenhaus in Kyjiw ist in der Nacht auf Montag mindestens ein Mensch getötet worden. Vier weitere Personen wurden verletzt, zwei von ihnen befinden sich in einem schweren Zustand. Das teilte der Leiter der Kyjiwer Stadtverwaltung, Tymur Tkatschenko, mit.

Nach Angaben der Behörden traf eine russische Drohne ein vierstöckiges Gebäude der medizinischen Einrichtung auf Höhe der stationären Abteilung. Infolge des Einschlags brach ein Feuer aus. 25 Patientinnen und Patienten mussten evakuiert werden. (Valeriia Semeniuk)
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Benjamin Reuter

Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen auf Kiew

Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew sind nach dortigen Angaben in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mensch wurde in der Hauptstadt selbst getötet, erklärte der Leiter der Kiewer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen und mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten von Kiew beschädigt.

In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kiew wurde ein 70-jähriger Mann getötet, erklärte der Kiewer Gouverneur Mykola Kalaschnyk. 

Moskau und Kiew beschuldigten sich gegenseitig, mit fortgesetzten Angriffen die derzeitigen internationalen Verhandlungen über ein Ende des inzwischen fast vier Jahre andauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu untergraben. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump zweifelt russische Angaben zu Angriff auf Putin-Residenz an

US-Präsident Donald Trump geht nicht von einem Angriff der Ukraine auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Er glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden habe, sagte der Republikaner auf eine Nachfrage von Journalisten. Vor einer Woche hatte Trump nach einem Gespräch mit Putin den angeblich geplanten Angriff noch kritisiert.

Seit dem 29. Dezember behauptet Russland, dass die Ukraine versucht habe, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Kiew hatte das vehement bestritten. Putin hatte auch Trump über den angeblich geplanten Angriff informiert, der danach etwa sagte: „Das ist nicht gut.“

CIA: Kein Angriff auf Residenz

Der US-Geheimdienst CIA hatte dann die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat, wie Medien wenige Tage später berichteten. Damit widersprach der Auslandsgeheimdienst den schweren Vorwürfen aus Moskau.

Die Ukraine sah in Moskaus Behauptung einen russischen Vorwand, den Krieg trotz laufender Verhandlungen um eine Friedenslösung weiter fortzusetzen und erneut auch Regierungsgebäude in Kiew angreifen zu wollen. (dpa)

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Kiews Bürgermeister meldet russischen Luftangriff auf die Hauptstadt
Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew aus der Luft an. Das teilt Bürgermeister Vitali ⁠Klitschko über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Luftabwehr sei ‌im Einsatz. Klitschko ruft die Bevölkerung auf, in den Schutzräumen zu bleiben. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Russland: Moskau offenbar täglich Ziel ukrainischer Drohnenangriffe
Die Ukraine greift die russische Hauptstadt Moskau seit ⁠Jahresbeginn offenbar täglich mit Drohnen an. Das russische ‌Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, allein bis Sonntag Mitternacht seien 57 Drohnen über der Region Moskau zerstört worden. Wegen ‍der Angriffe müssen die Flughäfen in der Hauptstadt nach Angaben der russischen ​Luftfahrtbehörde Rosawiazija immer wieder vorübergehend schließen. Eine ukrainische Stellungnahme liegt nicht vor. Die Regierung in Kiew erklärt jedoch seit Längerem, mit solchen Angriffen die russische Militärlogistik und ‌Energieinfrastruktur schwächen zu wollen. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Brand nach ukrainischem Drohnenangriff in russischer Region Lipezk
Ein ukrainischer Drohnenangriff löst in der Stadt Jelez ‍in der russischen Region Lipezk einen ​Brand in einem Industriegebiet aus. Das teilt der Gouverneur der Region, Igor Artamonow, ‌mit. Verletzte gebe ​es ​nicht. ⁠In Jelez befindet sich das Batteriewerk ‌Energija, ein wichtiger Hersteller für die russische ‍Rüstungsindustrie. Die Ukraine hat ‍das Werk nach eigenen Angaben bereits ​früher angegriffen. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Lettlands Polizei untersucht Schiff nach Schaden an Ostsee-Kabel
Nach einem erneuten Schaden an einem Telekommunikationskabel in der Ostsee hat die lettische Polizei ein Schiff untersucht. Das Schiff und seine Besatzung seien nicht festgesetzt worden und die Besatzung kooperiere mit den Ermittlern, teilte die lettische Polizei ⁠am Sonntag mit. Der Schaden sei bereits am Freitag aufgetreten. ‌Die Polizei habe das Schiff am Sonntag betreten.

Nach Angaben des südlichen Nachbarlandes Litauen verläuft das Kabel von der Ortschaft Sventoji in Litauen zur Stadt Liepaja in ‍Lettland. Die Entfernung beträgt etwa 65 Kilometer. Die Ursache des Vorfalls sei zunächst unklar, teilte das litauische ​Krisenmanagementzentrum mit. Die lettische Ministerpräsidentin Evika Silina erklärte, der Schaden sei in der Nähe von Liepaja aufgetreten. Der Vorfall habe keine Auswirkungen auf die lettischen Kommunikationsnutzer, schrieb sie auf X.

Die Ostseeregion ist seit Russlands Großangriff auf ‌die Ukraine im Jahr ​2022 nach ​einer ⁠Reihe von Ausfällen von Stromkabeln, Telekommunikationsverbindungen und Gaspipelines in Alarmbereitschaft. Die Nato hat ihre ‌Präsenz mit Schiffen, Flugzeugen und Drohnen verstärkt. Erst vor wenigen Tagen hatte die finnische Polizei ein Frachtschiff ‍auf dem Weg von Russland nach Israel beschlagnahmt. Es ‍steht unter dem Verdacht, mit seinem Anker ein Untersee-Telekommunikationskabel zwischen Helsinki und Estland beschädigt ​zu haben. Die Polizei sprach von schwerer Sabotage. (Reuters)
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Christopher Stolz
Author Christopher Stolz
Bei einer Autoexplosion in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach Behördenangaben ein Soldat verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft der Millionenmetropole mitteilte, kam es beim Öffnen des Kofferraums zu der Detonation. Der Soldat sei durch Splitter verletzt worden. Ermittelt werde wegen des Verdachts eines Terroranschlags. Nähere Angaben etwa zum Besitzer des Fahrzeugs oder möglichen Hintergründen machten die Ermittler nicht. (dpa)
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Sven Lemkemeyer

Selenskyj meldet 2000 russische Luftangriffe in der Neujahrswoche

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach rund 2000 russischen Luftangriffen in der Neujahrswoche die Verbündeten zu mehr Unterstützung für das Land aufgerufen. „Stabilität und Vorhersehbarkeit der Hilfe für die Ukraine sind das, was Moskau wirklich zur Diplomatie bewegen kann. Wir zählen auf weitere Verteidigungshilfe“, schrieb Selenskyj auf Telegram. Im Laufe der vergangenen Woche habe Russland mehr als 1.070 Gleitbomben, fast 1.000 Drohnen und 6 Raketen gegen die Ukraine eingesetzt.

Dabei erinnerte Selenskyj in einem Video auch an einen Angriff auf die Stadt Charkiw; dort gab es am 2. Januar zahlreiche Opfer. Am Sonntag stieg die Zahl der aus den Trümmern eines getroffenen Hauses geborgenen Toten auf vier, wie die Behörden mitteilten. Mehr als 30 Menschen waren verletzt worden. (dpa)

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Sven Lemkemeyer

Trump: Bin nicht begeistert von Putin

US-Präsident Donald Trump ist ‌unzufrieden mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem andauernden Krieg gegen die Ukraine. „Ich ‍bin nicht begeistert von Putin. Er tötet zu viele ​Menschen“, sagte Trump auf einer Pressekonferenz zur US-Militäraktion in Venezuela. (Reuters)
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Sven Lemkemeyer

Kiew: Sicherheitsberater der Unterstützer-Länder erörtern „Rahmendokumente“

Die nationalen Sicherheitsberater der sogenannten Koalition der Willigen haben nach ukrainischen Angaben über „Rahmendokumente“ zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gesprochen. Zu den am Samstag erörterten Dokumenten gehörten laut Verhandlungsführer Rustem Umerow „Sicherheitsgarantien und Ansätze für den Friedensplan“. Zudem sei es bei dem Treffen um die „Abfolge weiterer gemeinsamer Schritte“ gegangen, erklärte Umerow im Onlinedienst Telegram

Die Vertreter von etwa 15 Unterstützer-Staaten, der EU und der Nato berieten in Kiew. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff nahm per Videolink an dem Treffen teil, wie ein ukrainischer Beamter gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

Nach ukrainischen Angaben soll am Dienstag ein Folgetreffen in Frankreich mit Spitzenvertretern von Partnerstaaten der Ukraine stattfinden. (AFP)

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Christopher Stolz
Author Christopher Stolz

Offenbar ein Toter bei Drohnenangriff auf russische Grenzregion

Der Gouverneur der russischen ‌Grenzregion Belgorod meldet einen ukrainischen Drohnenangriff, bei dem ein Mann getötet worden sei. Zudem ‍seien eine Frau und ein vierjähriges Kind verletzt worden, ​teilt Wjatscheslaw Gladkow weiter mit. Ihr Zustand sei ernst, sie seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Feuerwehr ‌habe einen ​Brand gelöscht, ​der nach ⁠dem Angriff ein Auto erfasst habe. ‌Das russische Verteidigungsministerium teilte daneben mit, es seien in ‍der Nacht 90 ukrainische Drohnen und ‍am Sonntagmorgen 42 weitere Drohnen abgeschossen worden. Drei ​von ihnen seien Richtung Moskau unterwegs gewesen. (Reuters)
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